Titel: Fliegenleim.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1852, Band 126/Miszelle 14 (S. 400)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj126/mi126mi05_14

Fliegenleim.

Einen guten klebenden Leim, womit man Hölzer und Ruthen bestreicht, um in einem Zimmer die Fliegen zu vertilgen, bereitet man durch Zusammenschmelzen von 2 Theilen Colophonium, 1 Theil gemeinem Terpenthin und 1 Theil Rüböl. Nach Schubarth (dessen Elemente der techn. Chemie Bd. II S. 369) soll eine Mischung von Chlorzink und Leim hierzu ebenfalls brauchbar seyn. (Polytechn. Notizblatt, 1852, Nr. 22.)

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