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LXXIII. Bohrratsche und sich selbst adjustirender Schraubenschlüssel; von Hrn. Alex. Clark zu London.Aus dem Practical Mechanic's Journal, März 1854, S. 284.Mit Abbildungen auf Tab. IV.Die in Fig. 19 im Längendurchschnitt und in Fig. 20 im Querdurchschnitt dargestellte Bohrratsche wird von dem Erfinder seit mehreren Jahren angewendet und hat sich als sehr zweckmäßig bewährt. Der arbeitende Hebel hat an seinem inneren Ende ein ablaufendes Schwanzstück A, welches wie ein Riegel auf die Sperrzähne B einwirkt, die in der massiven Bohrspindel ausgeschnitten sind. Unmittelbar hinter diesem geneigten Stück geht ein Bolzen durch den Hebel und durch dessen Deckel C, welcher letztere die arbeitenden Theile gänzlich umgibt. Wenn nun beim Gebrauch des Werkzeugs der Griff oder Hebel hin- und hergezogen wird, so greift der Schwanz in die Zähne und treibt sie ohne Geräusch oder Reibung um, indem das Stück A bei einem Zuge hinter den Zahn tritt und ihn bei dem andern vorwärts treibt. Durch das Gehäuse sind alle arbeitenden Theile gegen Staub und Schmutz gesichert. Fig. 21 ist ein Durchschnitt und eine äußere Ansicht von einem sich selbst adjustirenden Schraubenschlüssel, bei welchem sich der Hebel um den Bolzen A dreht, und mit ihm ein verzahntes Segment B, das in eine Zahnstange greift, an welcher das bewegliche Backenstück D befindlich ist. Indem nun der Hebel bewegt wird, wird die bewegliche Wange über den Schraubenkopf oder die Schraubenmutter gedrängt, um dieselbe loszuziehen, denn der Schlüssel hält sie so lange fest, als eine Kraft darauf einwirkt. Die Benutzung dieses Schraubenschlüssels ist besonders vortheilhaft bei alten eingerosteten Schrauben. |
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