Titel: Payen, über die Luxus-Nahrungsmittel.
Autor: Payen, Anselme
Fundstelle: 1854, Band 133, Nr. XVII. (S. 67–73)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj133/ar133017

XVII. Ueber die jetzt im Handel vorkommenden Luxus-Nahrungsmittel; von Prof. Payen.11)

Als Luxus-Nahrungsmittel kann man die hier zu besprechenden Präparate bezeichnen, welche bei hohem Preise einen sehr geringen Nahrungswerth haben, auch meistens nur in kleinen Quantitäten genommen werden. Wer sie kauft, sucht eine Einbildung zu befriedigen, die ihm, was die Kosten betrifft, kein Opfer auferlegt; er erwartet keineswegs darin ein wohlfeiles Nahrungsmittel zu finden. Aus diesem Gesichtspunkt wäre nichts gegen dieselben einzuwenden; in anderer Beziehung aber ist zu tadeln, daß der Consument die Natur, die Zusammensetzung und die Eigenschaften dieser Substanzen wenn er ihre Namen liest, unmöglich errathen kann. Waaren überhaupt, hauptsächlich aber Eßwaaren, sollten immer nur unter den geeignetsten Benennungen, niemals aber unter ganz falschen Namen verkauft werden; der Konsument weiß sonst nicht was er kauft; der Arzt kennt das nicht, was er außerdem vielleicht verordnen würde; der Chemiker, welcher ebenfalls nicht weiß, was diese mystischen Namen bedeuten, vermag die Identität dieser wandelbaren Producte niemals zu bestätigen, wenn er sie nicht mit den früher gelieferten vergleichen kann. Endlich – und das ist nach meiner Ansicht die traurigste Folge – könnte man nach dem hohen Preis dieser Nahrungsmittel und nach den ihre |68| Eigenschaften übertreibenden Anzeigen, glauben, daß sie besser oder vollständiger ernähren, als die gewöhnlichen und wohlfeilem Nahrungsmittel; darauf bauend, könnte man einen zu ausschließlichen Gebrauch von denselben machen; anstatt bei der Genesung die Wiederkehr der Gesundheit zu beschleunigen, würde man dann aber durch eine unvollständige Nahrung nur die Schwäche verlängern, und folglich wieder einen krankhaften Zustand herbeiführen. Es ist zweckmäßig, das Publicum vor solchen Uebelständen, welche in gewissen Fällen bis zur wirklichen Gefahr anwachsen können, zu warnen.

Ich habe daher die Natur, die Eigenschaften und den Verkaufswerth dieser Präparate, soweit dieß bei unregelmäßigen Gemischen möglich ist, zu bestimmen gesucht.

Zum Verständniß des Folgenden bemerke ich, daß bekanntlich keine Nahrungsration eine vollständige, gesunde und fähig ist, die Kräfte zu einer vollkommenen Genesung zu entwickeln oder wiederherzustellen, wenn sie nicht Stärkmehl, mehlige oder zuckerige Stoffe, Fettsubstanzen, die mineralischen Bestandtheile des thierischen Organismus, und stickstoffhaltige Substanzen in den erforderlichen Mengenverhältnissen12) enthält; unter den letztem muß sich auch immer die gehörige Portion Fleisch befinden.13)

Eine gute Nahrungsration ist also immer eine complicirte Sache, und man kann sie nicht unter ein gewisses Volum herab vereinfachen oder concentriren.

Das Satz- oder Stärkmehl, für sich allein oder mit Zucker, bildet kein vollkommenes Nahrungsmittel und der Zusatz von Gallerte (Thierleim), einer zu schwachen Dosis von Leguminosen- (Hülsenfrucht-), Getreidemehl oder Schocolate, reicht zur Vervollständigung seiner Nährkraft nicht hin.

Wir wollen mm die angeblich sehr nahrhaften Luxus-Nahrungsmittel in Kürze einzeln besprechen.

|69|

Racahout des Arabes; palamoud des Turcs.

Der Name Racahout, welcher weder eine Pflanze, noch ein Thier, noch den Ort bezeichnen kann, von welchem man diese Substanz wirklich gewinnt, wird einem wandelbaren Gemenge schwach gerösteter Eicheln mit einer geringen Quantität von Zucker und Schocolate beigelegt. Die Schocolate wird bei dem sogenannten geruchlosen Racahout weggelassen.

Der Racahout kann jeder, nahezu vollständigen (ausreichenden) Kost gewiß ohne Anstand zugesetzt werden; ein vorzügliches Ernährungsvermögen kann ihm aber nicht zugeschrieben werden.

Unter dem ebenso wenig bezeichnenden und den Türken gewiß nicht bekannten Namen Palamud wird ein ähnliches Gemenge verkauft, welches außerdem noch Mais- oder Türkischkorn-Mehl enthält (woher vielleicht sein Name rührt). Es hat einen, seinen vier Bestandtheilen entsprechenden Geschmack und ebenfalls einen schwachen, gemischten Geruch. In seinen Eigenschaften weicht es vom Racahout wenig ab.

Das Palamud-Satzmehl zeigt dieselbe Zusammensetzung wie obiges, mit Ausnahme der kleinen Menge Schocolate, die wahrscheinlich wegen seiner Anwendung zur Bereitung von Bouillon-Suppen weggelassen wird.

Nährende Pasta; nährender Syrup; Osmazom-Pastillen (Pâte nutritive; Sirop nutritif; Pastilles d'osmazome).

Die nährende Pasta, welche in den öffentlichen Anzeigen den Rednern, Professoren, Kindern und Genesenden als ein leichtes und stärkendes Nahrungsmittel empfohlen wird, ist ein Gemenge von Gallerte, Zucker und Gummi, welches keineswegs ungesund, aber von einem vollständigen Ernährungsmittel weit entfernt ist.

Der nährende Syrup ist eine ähnliche, jedoch flüssige und syrupartige Composition.

Die Osmazom-Pastillen, welche angeblich auf Reisen, nach Krankheiten etc., die Kräfte wiederherzustellen vermögen, sind ein durchscheinender Teig, der aus Zucker, Gallerte und ein wenig concentrirter Fleischbrühe besteht. Dieselben sind, sowohl wegen ihrer sehr einfachen Zusammensetzung als wegen der geringen Quantitäten die davon genommen werden, mehr als ein Bonbon, denn als ein wahrhaftes Nahrungsmittel zu betrachten.14)

|70|

Warton's Ervalenta.

Nach dem Prospectus soll dieses Präparat sehr nahrhaft und erfrischend seyn und gewisse Krankheiten heilen können, indem es zugleich die Kräfte unterhält und entwickelt; dasselbe scheint von London zu uns gekommen zu seyn. Es besteht lediglich aus Linsen, welche von ihren Bälgen befreit und gepulvert wurden. Sein Name deutet auch auf diesen Ursprung; denn der botanische Name der Pflanze ist Ervum lens; daher ohne Zweifel Erva-lenta. Die meisten Consumenten werden diese Ableitung wohl schwerlich errathen. Ich muß jedoch beifügen, daß dieses einfache Präparat nicht alle Eigenschaften der Linsen besitzt; denn die durch die Entbalgung entfernten Häutchen sind der Sitz des eigenthümlichen Aroma's und einer gewissen erfrischenden Wirkung.

Revalenta arabica des Dr. Barry.

Auch dieses Nahrungsmittel verdanken wir einem Engländer; er nennt es ein köstliches stärkendes Mehl, welches von einer ausländischen dem Geisblatt ähnlichen Pflanze herrühre und die wundervollste Heilkraft bei einer Menge von Krankheiten bewähre. Die Londoner Sanitäts-Commission unterzog es einer sorgfältigen mikroskopischen und chemischen Untersuchung.15) Auch ich unternahm eine solche, und erhielt dabei ähnliche |71| Resultate, wornach dieses Präparat, wie das vorhergehende, entbalgte Linsen zur Grundlage hat; man findet darin aber überdieß wandelbare Mengen von Erbsen-, Türkischkorn- und Moorhirsenmehl, welche einen etwas geringern Werth haben; ferner Hafer- und Gerstengrütze, das Ganze mit 1 Procent Kochsalz versetzt. Es versteht sich, daß alle diesem Gemenge zugeschriebenen wunderbaren Eigenschaften bloß eingebildete sind.

Concentrirte Revalenta (Revalenta concentrée).

Diese Eigenschaften hat man noch ganz einfach auf die Art übertrieben, daß man das Präparat unter dem Namen „doppelt-raffinirte und concentrirte Revalenta“ verkaufte; und ohne Zweifel hat man, um die Nützlichkeit der angeblichen Raffinirung glaubhafter zu machen, den Preis des Products verdoppelt, welches, wie das vorhergehende, in London und Paris zu haben ist.

Yamswurzel-Körnermehl (Semoule d'igname); Solanta.

Bei diesem Präparat bezeichnet der Name den Ursprung klar. Die Damswurzel (Dioscorea alata) ist bekanntlich eine Pflanze, deren oft sehr große Knollenwurzel sehr viel Stärkmehl enthält und das Hauptnahrungsmittel der Indianer, der Bewohner mehrerer Gegenden Amerika's, der Pflanzer auf den Antillen etc. bildet; der Erfinder hätte aber seinen Erwerbszweig sehr vereinfacht, wenn er eine minder kostspielige, bei uns verbreitete Knollenwurzel, die Kartoffel, als Rohmaterial benutzen würde.

Der Name Solanta ist ebenfalls eine Anspielung auf den botanischen Namen der Kartoffel, Solanum tuberosum; wahrscheinlich erinnern sich an denselben nicht alle Käufer, welche dieses Product viermal so theuer bezahlen, als wenn es ihnen unter dem minder wohlklingenden Namen „Stärkmehl“ geboten wird.

Satzmehl, Magenschatz (fécule, trésor de l'estomac).

Dieses Product soll nach dem Prospectus ebenfalls sehr verdauungbefördernd und ernährend seyn, und eine Gesundheitssuppe für alle Lebensalter liefern. Da die Entdeckung patentirt ist, so konnte man von dem Recept dazu leicht Einsicht erhalten, so daß man sich bloß noch von der Richtigkeit der Angaben zu überzeugen hatte. Folgendes ist die Vorschrift, jedoch ohne bestimmte Mengenverhältnisse: persischer Salep, hinreichende Menge; Türkischkorn, geperlte Gerste, Grützebrod. Diese drei letztern gereinigt und geröstet, sagt die Vorschrift.

|72|

Es ist vorerst zu bemerken, daß der Name Satzmehl, Starkmehl sich für ein solches Gemenge nicht eignet; zweitens findet sich in demselben die Perlgerste durch Gerstenmehl ersetzt. Da das Grützebrod erst getrocknet und zerrieben werden muß, so konnten Stücke desselben verwendet werden, nämlich die wohlfeil zu beziehenden der Gasthöfe etc. Was den persischen Salep anbelangt, so konnte man sich denselben nicht wohlfeil verschaffen; allein da die Menge desselben nicht angegeben ist, so suchte ich sie mittelst Magnesia zu bestimmen, und überzeugte mich dabei, daß hinsichtlich dieses wirklich ausländischen, Satzmehl und Gummischleim enthaltenden Products, die Sparsamkeit bis auf die äußerste Gränze getrieben wurde, indem es – ganz weggelassen war.

Doppelt-nahrhafte Schocolate (chocolat bi-nutritif).

Sie erhielt diesen Namen, weil sie, wie der Prospectus sagt, von Hühnerbrühe etc. herrührende, nahrhafte Bestandtheile enthält. Dieses patentirte Product besäße jedoch, wenn es irgend eine Fleischbrühe enthielte, deßwegen noch keine doppelte Nahrhaftigkeit, selbst wenn man annähme, daß diese Brühe durch das eigenthümliche Verfahren, welches ihr, der Anzeige nach, allen Geruch benimmt, nicht eines Theiles ihres Nährungswerths beraubt würde; übrigens bürgt bis jetzt nichts für das Vorhandenseyn von Hühnerbrühe in diesem Nahrungsmittel. Ich konnte sie nicht darin entdecken. Sollte von den Aerzten eine derartige Mischung empfohlen werden, so bestünde das sicherste und wohlfeilste Mittel darin, sich solche selbst aus Hühnerbrühe, die ihres besondern Aroma's nicht beraubt wurde, und guter Schocolate zu bereiten; in feinem Fall aber besäße sie, bei gleichem Gewichte, ein doppeltes Ernährungsvermögen.

Ueber alle diese Nahrungsstoffe fehlte noch ein letzter Aufschluß, nämlich, wie hoch zu den auf dem Prospectus angegebenen Preisen die Nahrungsportion zu stehen käme, welche sie vertreten können. Um dieses zu ermitteln, wog ich den Inhalt der Schachteln und Packete, und berechnete durch eine einfache Proportion darnach den Preis des Kilogramms; da dieses Gewicht bei den meisten kaum die tägliche Nahrungsration repräsentirt, welche ein Mann in seinen Nahrungsmitteln findet, wenn er 1 1/2 oder 2 Kilogr. Brod verzehrt, so kann man aus folgender Tabelle auf einen Blick ersehen, wie hoch dieses annähernde Aequivalent von 1 1/2 bis 2 Kilogr. Brod zu stehen käme.

|73|

Tabelle über die Preise eines Kilogramms der besprochenen Luxus-Nahrungsmittel.

Gewicht des
Packets.
Gram.
Preis des
Packets.
Frk.
Preis von
1 Kilogr.
Frk.
Racahout des Arabes 250 4 16
Palamud der Türken, für Milchsuppe 300 2,50 8,33
Palamudstärkmehl, für Fleischsuppe 300 2,25 7,50
Nährende Paste 50 2 40
Nährender Syrup 125 2 16
Osmazom-Pastillen 30 2 66
Ervalenta, Warton's 500 2 4
Revalenta arabica, Barry's 500 4 8
deßgl. deßgl. raffinirt 500 8 16
Yanswurzel-Körnermehl 250 0,45 1,80
Solanta 250 0,65 2,60
Satzmehl, Magenschatz 500 1,50 3

Wie man sieht, würde eine Nahrung, welche selbst für den irischen Arbeiter, welcher täglich 6 Kilogr. Kartoffeln und 500 Gramme Milch verzehrt, sowie für den Arbeiter in der Lombardei, welcher täglich 1 1/2 Kilogr. Türkischkorn verschlingt, nicht hinreichend wäre, doch theuer genug zu stehen kommen, um den Namen einer Luxusnahrung zu verdienen.

Wer die zahlreichen Thatsachen kennt, auf welche sich die positive Theorie der menschlichen Ernährung gegenwärtig gründet, kann leicht die wahren vollständigen Nahrungsrationen berechnen und sie von den leichten und angenehmen Nahrungsmitteln unterscheiden die nicht auszureichen vermögen, in vielen Fällen aber eine trügerische Sicherheit einflößen und die Wiedergenesung hinausziehen oder aufs Spiel sehen können, anstatt mit der Rückkehr der Kräfte die Gesundheit wiederherzustellen.

Aus dem, einen Theil der französischen Eisenbahnen-Bibliothek bildenden Werk: Des substances alimentaires et des moyens de les améliorer, de les conserver et d'en reconnaître les altérations, par A. Payen, Membre de l'Institut etc. Paris, 1853.

|68|

Für die Respiration und die Wärme welche dieselbe hervorbringt, ist erforderlich, daß die Nahrungsmittel, welche der Mensch im Durchschnitt täglich genießt, 250 Gramme Kohlenstoff enthalten; um überdieß den Verlust an Stickstoff und Kohlenstoff, welcher durch den Harn, die festen Excremente etc. entsteht, auszugleichen, müssen die täglichen Nahrungsmittel 130 Gramme stickstoffhaltiger Substanzen, welche 20 Gramme Stickstoff enthalten, nebst 60 Grammen Kohlenstoff liefern. Es müssen folglich, um das Leben und die Kräfte eines Menschen zu unterhalten, die in 24 Stunden genommenen Nahrungsmittel 310 Gramme Kohlenstoff enthalten, nebst 130 Grammen stickstoffhaltiger Substanz, worin 20 Gramme Stickstoff.

|68|

Diese Quantität Fleisch beträgt (nach der vorhergehenden Note und wenn man die Anzahl der Kinder von ihrer Geburt an, der Erwachsenen und Greise berücksichtigt) durchschnittlich für das Individuum per Tag 155 bis 160 Gramme, oder per Jahr 56 Kilogr. 570 Gramme bis 58 Kilogr. 40 Gramme.

|69|

Ohne Zweifel wären diese gallerte- und zuckerhaltigen Präparate in gewissen Fällen einer mehr oder weniger strengen Diät in geringer Quantität zulässig, niemals aber ohne Zustimmung des Arztes. – Sie könnten auch noch unter |70| andern Umständen von Nutzen seyn, wenn nämlich bei sehr gesunden Personen der Appetit sich zu früh vor der Essenszeit einstellt. In solchem Fall kann jeder durch eigene Erfahrung die mehr oder minder gute Wirkung dieser Präparate an sich erproben und ihre Brauchbarkeit für seine Person beurtheilen. Aus diesem Gesichtspunkt können sie wohl als ein kleiner Antheil der täglichen Nahrung dienen; nichts berechtigt aber, dieselben als vollständige Nahrungsmittel zu betrachten, welche andere entbehrlich machen.

A. d. Verf.

|70|

Ueber Du Barry's „Gesundheits- und Kraft-Restaurations-Farina für Kranke jeden Alters und schwache Kinder“ enthält Beasley's Droguist Folgendes:

Ervalenta, Revalenta arabica, Linsenpulver etc. Diese Artikel bestehen der Hauptsache nach entweder aus europäischen oder aus ägyptischen Linsen.

Ervalenta, Warton's, besteht aus der französischen oder deutschen Linse, mit einem Zusatz von Mais oder wahrscheinlich einer bei den Arabern gebräuchlichen Getreideart, Namens Durra, vermischt. Aber nach der Versicherung des Dr. Schenk besteht die Ervalenta, welche in Paris verkauft wird, aus dem Mehl von französischen Bohnen und Mais.

Revalenta arabica: Eine Mischung der rothen ägyptischen oder arabischen Linse mit Gerstenmehl. Manche Sorten enthalten Zucker, andere Salz und einen Wohlgeschmack gebenden Bestandtheil.

Linsenpulver: Manche Sorten bestehen gänzlich aus französischem, deutschem oder ägyptischem Linsenmehl, oder aus dem europäischen und afrikanischen Linsenmehl im Zustande der Vermischung. Andere enthalten Gerstenmehl als Zusatz. Das Journal the Lancet gibt folgende Recepte für Linsenpulver:

1) Arabisches Linsenmehl 2 Pfund, Gerstenmehl 1 Pfund, Salz 3 Unzen.

2) Erbsenmehl 2 Pfund, Maismehl 1 Pfund, Salz 3 Unzen.“

A. d. Red.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: