Titel: Bluhme, über einige neuere belgische Verkohkungsöfen.
Autor: Bluhme, G. R.
Fundstelle: 1855, Band 137, Nr. CVI. (S. 419–432)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj137/ar137106

CVI. Ueber einige neuere belgische Verkohkungsöfen; von G. R. Bluhme.

Im Auszug aus der berg- und hüttenmännischen Zeitung, Jahrgang 1855, Nr. 25–29.

Mit Abbildungen auf Tab. VI.

In Belgien hat man seit einigen Jahren wesentliche Verbesserungen in der Kohksfabrication gemacht, von denen wir hier die wichtigsten beschreiben wollen. Auch dauern die Versuche wegen dieser Verbesserungen |420| noch fort, bei denen sich aber stets ein und dasselbe Princip ausspricht, nämlich Benutzung der aus den Oefen entweichenden Wärme zur Destillation der Kohle mittelst Erhitzung der Sohle und der Seitenwände von außen.

In Deutschland hat man in den letzten Jahren häufig die offenen oder sogenannten Schaumburger Verkohkungsöfen als besonders einfach angewendet, während man in Belgien sehr complicirte Oefen einführte. Bei den offenen Oefen wird jedoch die Hitze weit weniger benutzt als bei irgend einer Art der Ofenverkohkung, und es findet daher die Destillation auf Kosten eines großen Verbrandes statt. Dagegen liefern diese Oefen sehr gleichmäßige, stänglich abgesonderte Kohks, denn obgleich in der ersten Periode des Processes der Kohlenverbrand sehr bedeutend ist, so wird doch die Einwirkung der Hitze später besser, besonders wenn die Züge gänzlich an der Sohle des Ofens liegen.

Die Aufgabe jeder Verkohkung ist, den Verbrand an fester Kohle durch Luftzutritt möglichst zu vermeiden und dann die ganze Kohlenmasse einer thunlichst gleichmäßigen Hitze auszusetzen. In Belgien sucht man dieß nun durch Herdöfen von sehr kleinen Dimensionen und durch Vereinigung mehrerer Oefen zu einem System zu erreichen. Man benutzt die verlorne Wärme des einen Ofens zur Erhitzung des eben mit frischen Kohlen geladenen andern u.s.w., indem man die durch die Destillation erzeugten Gase erst durch eine Reihe von Canälen unter der Sohle und zwischen den Seitenwänden durchführt, um ihnen soviel Hitze als möglich zu entziehen, ehe sie in die Atmosphäre entweichen. Die wirkliche Verbrennung dieser Gase ist aber nur bei wenigen Oefen berücksichtigt und nur die Talabot'schen und Dulait'schen Oefen sind darauf eingerichtet, während bei den andern nur dann eine Verbrennung stattfindet, wenn durch die Fugen am losen Verschluß der horizontalen Canäle Luft einströmt.

Die Einrichtung der Oefen und Canäle ist sehr verschieden; die erstern stehen über- und nebeneinander oder, sowohl mit der langen als kurzen Seite, aneinander. Auf diese Weise werden zwei oder drei, oder ganze Reihen von Oefen mit einander verbunden. – Anfänglich ging man in Belgien zu weit und baute die Oefen zu complicirt, später aber warf man viele Canäle wieder ab und erhöhte dadurch den Nutzeffect.

Obgleich nun die kleinen Dimensionen der Oefen deren Anlagekosten sehr erhöhen müssen, so geht doch die Verkohkung bei der bessern Hitze um soviel schneller von statten, gewährt ein höheres Ausbringen und der Nutzeffect des Herdraumes ist ein viel bedeutender. Endlich werden auch durch die Vereinigung mehrerer Oefen die Baukosten vermindert, indem |421| die innern Wände zwischen den aneinander liegenden Oefen nur dünne Scheider sind, während der gemeinschaftliche Mantel eine größere Wandstärke hat. Daher sind denn die einfachern dieser Oefen in der ersten Anlage wohlfeiler als eine für dieselbe Productionshöhe erforderliche Zahl von Herdöfen, besonders wenn diese noch, wie die Saarbrücken mit Luftcanälen umgeben sind.

In jedem solchen Herdofen sind zur Verkohkung jeder Charge 72 Stunden erforderlich, indem 48 Stunden selten hinreichen; 12 Stunden sind allein zur Abkühlung erforderlich und währenddem sind Luftlöcher und Esse gänzlich geschlossen. Es erschwert nämlich die runde Form der Oefen die Arbeit des Ausziehens der glühenden Kohks, und es sind daher die bessern Zieh- und Löschvorrichtungen der belgischen Oefen besonders zweckmäßig.

Die größten sogenannten „Berliner“ Herdöfen, wie sie auf den preußischen Steinkohlenrevieren und Eisenbahn-Verkohkungsanstalten mehrfach vorhanden sind, werden mit 84 Berliner Scheffeln (von denen 4 auf die Tonne von 7 1/9 Kubikfuß rheinl. gehen) chargirt, und daher in einer Woche bei 2 1/2 Chargen, à 72 Stunden, 196 Scheffel verkohkt.

Dagegen beträgt die Charge eines Smet'schen Ofens, den wir sogleich näher kennen lernen werden, 2000 Kilogr. = 45,4 Scheffel in 24 Stunden, daher wöchentlich 317,8 Scheffel. Ein solcher Ofen veranlaßt 218 Thlr. Anlagekosten, während die der Berliner Oefen nicht geringer sind.

Gegen die Schaumburger haben die neuern belgischen auch noch den Vortheil, daß sie bei weitem weniger Platz einnehmen als jene, daß sie ferner Zeit und Arbeitskräfte ersparen und eine verhältnißmäßig größere Production liefern. Denn wenn jene wöchentlich – da eine Charge so lange im Ofen bleiben muß – 167 1/2 Cntr. bei 67 Proc. Ausbringen produciren, so beträgt die wöchentliche Production eines Smet'schen Ofens, der nur 1/3 des Raumes von dem Schaumburger einnimmt, bei 70 Proc. Ausbringen 190 Cntr. Kohks.

Daß im Allgemeinen das Ausbringen in den neuern belgischen Oefen bedeutender ist, als in den Schaumburger und ältern Herdöfen, geht aus dem Umstande hervor, daß die Kohks in Belgien nicht theurer sind als in Westphalen, d.h. 9 bis 10 Sgr. der Centner, während die Steinkohlen dort einen weit höhern Preis haben als hier. Daß die rasche Verkohkung auf den Procentfall nicht ungünstig einwirkt, ist durch die Erfahrung entschieden bewiesen.

Der Mittelpunkt der belgischen Kohksfabrication ist Charleroi, wo nicht allein auf den großen Eisenhütten Couillet, Montigny u.s.w., sondern |422| auch von Kohlenhändlern bedeutende Anstalten betrieben werden, welche dicht bei der Stadt an der Sambre liegen. Weiter westlich im Becken des Centrums und im Couchant von Mons sind die großen Kohksanstalten von Bois-de-Luc, Agrappe und Bellevue zu erwähnen, welche unmittelbar zu den Kohlengruben gehören und besonders den großen Bedarf für die französische Nordbahn liefern.

Oestlich von Charleroi im Lütticher Bassin sind die Verkohkungsöfen fast sämmtlich mit den Hohofenanlagen verbunden und hierdurch ist die Form jener Oefen sehr bedingt, indem die entweichenden Gase zur Dampfkesselheizung benutzt werden und die Reinheit der Kohks sehr berücksichtigt wird, welches, wenn sie als Handelswaare gelten sollen, nicht so der Fall ist.84) Diese Oefen sind jetzt auch in Oberschlesien, in Westphalen und am Rhein im Gebrauch. Sie haben breite niedrige Gewölbe mit geraden Seitenwänden, an beiden Seiten mit Thüren versehen, um den ganzen Kohksblock durch eine Maschine auf einmal auszuschieben. Die Benutzung der Gase zur Kesselheizung erlauben nun die neuen Oefen nicht, da sie ihre Destillationsproducte selbst wieder verzehren.

In der Form des Herdes selbst stimmen die meisten derselben ziemlich überein; die Sohle bildet, mit Ausnahme der Talabot'schen Oefen, ein langes Viereck, im Verhältniß der Länge zur Breite wie 4 : 1 und 9 : 1. – Die Breite ist sehr gering 0,40 bis 1,10 Meter, also etwa 1,27–3,82 Fuß; die Länge meist 3 bis 6 Meter, 9,55 oder 19,1 Fuß. – Zwei gerade Scheibenmauern, parallel der langen Seite, erheben sich 0,65 bis 1 Met. (2,07 bis 3,18 Fuß) hoch und tragen das flache Gewölbe, dessen Radius 1/2 bis 1 Met. beträgt.

Die kürzeren Oefen von 3 Meter Länge haben nur eine Thür, und ist daher die hintere kurze Seite ebenfalls durch eine Mauer geschlossen. Diese Oefen werden durch Handarbeit ausgezogen, wogegen die 6 Meter langen Oefen durch Maschinenkraft ausgeschoben, d.h. entleert werden, und daher zu beiden Seiten Thüren haben. Oefen dieser Art haben eine etwas geneigte Sohle nach der Seite hin, wo das Ausschieben erfolgt, und sind auf dieser Seite auch etwas breiter. – Der ganze Herd besteht aus feuerfesten Steinen, die Wände haben aber nur die Stärke einer Steinsbreite, d.h. 0,15 bis 0,20 Meter (6 bis 8 Zoll). Man stellt sich daher den Herd am besten als eine thönerne Retorte vor, welche außen |423| ringsum von heißen Gasen umspült wird, die in schmalen Canälen um dieselbe circuliren. Diese dünnen Wände erhalten durch die Uebereinanderstellung mehrerer Oefen hinreichende Festigkeit gegen die Ausdehnung der Kohks und die Expansion der Gase, indem ein Ofen den Druck des andern übertragen hilft.

Wir wollen nur einige von den wichtigern Oefen und mit Hülfe von Skizzen näher betrachten. – Die Zahl der verschiedenen Oefen ist sehr groß, ihre Unterschiede sind aber häufig ganz unbedeutend; es nahm eben Jeder, statt dem Andern sein Patent abzukaufen, ein neues, indem er einige kleine Abänderungen in der Leitung der Gaszüge einführte. Wollte man aber die Oefen nach Construction und Vollkommenheit der Benutzung der verlornen Hitze zusammenstellen, so könnte man folgende Unterschiede machen:

1) Einfache Oefen, welche nur eine erwärmte Sohle haben, wie die zu Couillet, Bellevue und Agrappe.

2) Oefen mit erhitzter Sohle und erhitzten Seitenwänden, wie die von Smet, François, Fabry u.a.m.

3) Oefen, bei denen zwei über einander liegen, wie die von Frommont, Gendebien und Bourg.

4) Die Oefen von Dupré, Dulait und Talabot endlich weichen in Theorie und Construction gänzlich ab.

Fig. 1 bis 4 stellen den Fabry'schen Ofen dar. – Fig. 1 ist ein senkrechter Durchschnitt nach der Linie gh, Fig. 2. – Fig. 2 ist der Grundriß oder horizontale Durchschnitt nach der Linie abcd in Fig. 1. – Fig. 3 senkrechter Durchschnitt nach der Linie ef in Fig. 2. – Fig. 4 äußere Ansicht.

Diese Oefen wurden erst im Jahre 1854 von dem Ingenieur Fabry construirt und zwar dicht bei Couillet und bei der Eisenbahnstation la Louvière angelegt. Von andern Oefen dieser Classe unterscheiden sie sich hauptsächlich dadurch, daß die Gase durch die Gesteinsfugen der Seitenwände des Herdes s, s entweichen. Diese Seitenwände bestehen aus feuerfesten Steinen von 8 Zoll Länge, 8 Zoll Breite und 4 Zoll Höhe. Die in Fig. 3 sichtbaren Gesteinsfugen sind nun nicht mit Mörtel ausgefugt, sondern bilden feine offene Spalten von etwa 1/4 Linie Breite, durch welche die Gase überall ausströmen können, während nur ein geringer Theil durch zwei Oeffnungen oben im Gewölbe abzieht; die Herde werden bis fast unter das Gewölbe mit Kohlen gefüllt; – die Gase gehen in den Seitencanälen f, f nieder, bis in die Canäle u, u, wo sie schlangenförmig durch u und v bis zu der gemeinschaftlichen Esse w strömen.

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Unter der Sohle des Ofens circuliren die Gase nicht, da aber die Canäle u und v viel tiefer liegen als die Sohle des Herdes h, und der Herd selbst sehr schmal ist, so scheint die Einwirkung von beiden Seiten hinlänglich stark zu seyn. Die Canäle haben überall dieselbe Breite wie die Oefen selbst = 0,40 Meter (16 Zoll). Die Scheiber x, x, welche man in den Seitencanälen anbringen mußte, um den Herdwänden hinlängliche Festigkeit zu geben, vertheuern die Anlage sehr, außerdem durften hierdurch die offenen Fugen in den Wänden nicht verschlossen werden, wie man aus Fig. 3 ersteht. Die Steine der Herdwände liegen nicht mit halbem Schluß über einander, sondern man hat die Fugenreihen möglichst in eine Senkrechte gestellt, so daß für die Scheider von halber Steinsbreite = 4 Zoll, jedesmal ein Zwischenraum bleibt, in den keine Fugen fallen. Die Oefen werden 38 Zoll, d.h. mehr als doppelt so hoch chargirt, als sie breit sind (16 Zoll), es sind daher die Fugen für das Entweichen der Gase sehr nothwendig. Ein Zusetzen derselben scheint weniger zu fürchten zu seyn, als ein Schmelzen der Steine in diesen schmalen Spalten. Daß weniger fette Kohlen in diesen Oefen gute Kohks gegeben haben, dürfte weniger an den offenen Fugen, als an der geringen Breite der Oefen gelegen haben, da, je magerer die Kohlen, desto weniger breit die Oefen seyn müssen.

Der Ofen ist 6 Meter lang und faßt über 2000 Kilogramme (40 Centner), welche in 24 Stunden verkohkt werden. Das Ausbringen beträgt 70 bis 72 Procent. Das Ausschieben der Oefen geschieht durch eine Zahnstange mit Kolben, die durch einen einfachen, auf Schienen vor den Oefen verschiebbaren Vorgelegehaspel bewegt wird; zwei Mann schieben den ganzen Kohksblock bequem aus. Da bei diesen Oefen eine Kesselheizung nicht gut möglich ist, so kann auch keine Dampfmaschine angewendet werden; da aber das Dechargiren und Chargiren eines Ofens in 1/2 bis 3/4 Stunden von zwei Arbeitern und einem Karrenläufer bewirkt werden kann, so ist diese Einrichtung vortheilhafter als die mit einer Dampfmaschine.

Um an den Thüren keine Veraschung zu erhalten, bringt man vor dem Schließen derselben immer einige glühende Kohks von einem andern Ofen vor die neue Charge.

Diese Oefen sind sehr einfach und ohne alle eisernen Bänder und Anker gebaut; selbst die Herde haben nicht einmal eiserne Thürrahmen; die Thüre (Fig. 4) besteht aus zwei Klappen, welche die ganze Höhe des Herdes bedecken, und sich um einen einfachen eisernen Ständer drehen.

Auf dem Kohksetablissement des Hrn. Dupré, dicht bei Charleroi, befinden sich Oefen, bei denen die Gase des einen unmittelbar in die |425| Kohlenmasse des andern geführt werden. Es stoßen zwei Oefen von 3 Meter Länge, 1,20 Meter Höhe und 0,70 bis 0,80 Meter Breite mit der kurzen Hinterwand aneinander, und die Gase des einen Ofens können durch einen kleinen Kamin in einen Raum unter der Sohle des andern treten. Diese Sohle hat acht runde Oeffnungen, wodurch die Gase in die Kohle selbst eintreten. Um diese Oeffnung offen zu erhalten, werden vor dem Füllen oben durch das Gewölbe durch entsprechende Löcher Röhren von Eisenblech eingeführt, welche bis in die Löcher der Sohle reichen. Anfangs strömen also die Gase durch diese Röhren ab, sobald sich aber die neue Kohlenmasse soweit erhitzt hat, daß sie zusammenfrittet, werden die Röhren herausgezogen, die Oeffnungen im Gewölbe verschlossen und die Gase treten nun in diese natürlichen Röhren. Durch zwei kleine, mit Klappen versehene Schornsteine kann man den Zug so reguliren, daß wenn der andere Ofen neu chargirt wird, die Gase des erstern unter diesen treten, und hier eben so durch die Röhren ziehen müssen. – Die blechernen Röhren leiden sehr und reißen leicht, daher sie nicht unbedeutende Kosten verursachen.

Der Smet'sche Verkohkungsofen ist in Fig. 5 in einem senkrechten Querdurchschnitt, in Fig. 6 im Grundriß oder horizontalen Durchschnitt nach abcd in Fig. 5, und in Fig. 7 im Durchschnitt nach efgh in Fig. 6 dargestellt.

Dieser Ofen ist breit 0,65 Met. = 26 Zoll; hoch inclusive Gewölbe 1,20 Meter = 46 Zoll; sein Querschnitt beträgt 0,749 Quadrat-Meter = 7,55 Quadratfuß. – Er ist lang 6 Meter = 19 Fuß, also sein kubischer Inhalt = 145 Kubikfuß.

Die Gase entweichen oben aus einer Oeffnung im Gewölbe, gehen dann durch einen kleinen Canal über dem Gewölbe nach links in die Seitencanäle, und müssen hier zuerst ihren Weg in o bis zu dem vorderen Ende des Ofens nehmen. Hier finden sie eine Oeffnung nach p, gehen hier wieder zurück, bis sie durch eine zweite Esse unter die Sohle gelangen können. Hier circuliren sie, wie Fig. 6 zeigt, auch einmal vor und zurück, ehe sie die Hauptesse q erreichen.

Jeder Ofen erwärmt nur eine Seitenwand und seine Sohle; die rechte Seitenwand wird hier ganz ebenso von den Gasen des nächsten Ofens erwärmt u.s.f., und nur bei dem äußersten rechten Ofen findet eine Aenderung des Zuges statt, so daß hier die Gase auch noch die rechte Seitenwand erwärmen, ehe sie durch die Esse abziehen. Auf dem Smet'schen Etablissement, nahe bei Charleroi, finden sich Reihen von 34 solcher Oefen unter einem Mantel von gewöhnlicher Ziegelsteinmauerung vereinigt. Die Wandstärke der innern Herdräume beträgt nur 0,15 Met. |426| = 6 Zoll und ebenso viel die Breite des dazwischen liegenden Canals; man kann daher bei einem guten Betriebe eine sehr gleichmäßige Vertheilung der Hitze in der ganzen Ofenreihe erwarten.

Diese Oefen, deren Gasführung sehr einfach ist, scheinen sich sehr gut zu bewähren; in Fig. 6, einem Durchschnitt durch die Züge der Sohle, erscheint dieselbe nur auf den ersten Blick complicirt, da die Oefen an beiden Seiten Thüren haben, und die Gasführung daher in zwei Theile getheilt ist. Die Gase entweichen durch zwei Oeffnungen im Gewölbe, nicht weit von der Mitte des Ofens, und jeder Strom erwärmt dann nur eine Ofenhälfte. Die Esse steht daher in der Mittellinie des Ofens, wo die Gasströme wieder zusammen kommen, jedoch auch in der Esse noch durch einen Scheider getrennt bleiben.

Man ersieht aus Fig. 6 und 7, wie die kleinen Essen in den schmalen Zwischenwänden der Oefen angebracht sind und weiter die einfache Construction der Herdwände nicht stören. Die Esse ragt etwa 10 bis 12 Fuß über den Ofen hinaus, steht also ohne weitere Fundamentirung, und besteht im obern Theile aus gewöhnlicher Ziegelsteinmauerung. Aus diesen kleinen Essen darf bei gutem Gange gar kein Rauch entweichen, sondern nur vollständig klare Gase. Viele Essen sind nicht einmal mit einer Klappe versehen, der Ofen ist also so ganz ohne Mittel zur Regulirung; eine einfache Klappe wird aber immer nützlich seyn, besonders bei Störung oder Pausen im Ausziehen, wo man dann doch die Hitze viel länger im Ofen zusammenhalten kann.

Wir gehen nun zur Beschreibung des Frommont'schen Verkohkungsofens über, der – wie wir sahen – zu den Doppelöfen gehört und unter diesen am bekanntesten ist, auch schon seit mehreren Jahren zu Saarbrücken und auf mehreren Verkohkungsanstalten in Westphalen angewendet wird.

Die weit kostspieligere Anlage dieser Oefen steht aber nicht im Verhältniß mit den dadurch erreichten Vortheilen.

Fig. 8 ist ein senkrechter Längendurchschnitt; Fig. 9 ein horizontaler Durchschnitt nach m, n in Fig. 10; Fig. 10 ein senkrechter Querschnitt.

Die Gase aus dem untern Herd steigen durch sieben Oeffnungen a an der obern Wand, und durch eben so viele Canäle zu dem obern Herd auf, und gehen dann auf der andern Seite, gemeinschaftlich mit den Gasen des obern Ofens, bis unter die Sohle des untern; nachdem sie hier in c, c circulirt haben, erwärmen sie noch die kurze Hinterwand und eine untere Seitenwand in den Zügen d, ehe sie durch die Esse abziehen. Diese Frommont'schen Oefen sind nur 3 Meter lang, die Kohks werden mit dem Haken ausgezogen; die Thüren des untern und obern Ofens |427| stehen sich gegenüber, und die Haldensohle ist den Arbeitsthüren entsprechend terrassirt. Der Gang der Oefen wird so geführt, daß die Charge des untern und obern Ofens wie zu gleicher Zeit stattfindet, um die Hitze immer gleichmäßig zu erhalten, sonst sind im Betriebe die Oefen ganz unabhängig von einander und werden von verschiedenen Arbeitern bedient. Wie wichtig aber, wie schon früher erwähnt, die Breitendimensionen der Oefen sind, beweist der Umstand, daß in dem untern von 1,10 Meter Breite die weniger fette Kohle nicht verkohkt werden konnte, wogegen sie in dem obern, nur 0,90 Meter breiten Ofen, in 24 Stunden vollkommen gaar wurde.

Die Frommont'schen Oefen erheischen eine besonders sorgfältige Construction, indem ihre Stabilität durch die zwei Etagen und die vielen Canäle doch sehr beeinträchtigt wird. Es sind zum Bau solcher Oefen über 60 verschieden geformte Steine erforderlich.

Diese Oefen werden etwa zur Hälfte ihrer Höhe = 0,60 Meter (24 Zoll) chargirt und zwar jeder mit 12 Hektol. (22 Schäffel), und bringen von halbfetten Kohlen 65 Proc. Kohks und etwa 3/4 Hektoliter Cinders aus; das Gaarwerden erfordert 24 und bei weniger fetten Kohlensorten 36 Stunden.

Als Anhang zu den Frommont'schen Oefen sind die Gendebien'schen zu betrachten, da sie sich eigentlich nur durch eine Verschiebung der obern Oefen unterscheiden; diese stehen nämlich nicht gerade über den untern, sondern der obere liegt über dem Mittel zwischen zwei untern Oefen.

Die vom Director Bourg auf dem großen Kohlenwerk Bois-le-Luc im Centrumbecken erbauten Verkohkungsöfen sind zum Ausschieben eingerichtet, haben also zu beiden Seiten Thüren. Durch die zwei Etagen entstehen dabei mehrere Schwierigkeiten; einmal weil es unthunlich ist die Haldensohle vor den Oefen, wie bei den Frommont'schen, so zu terrassiren, so daß auch der obere Herd von einer Seite zu ebener Erde bedient werden kann. Die aus dem obern Ofen ausgeschobenen Kohks fallen daher vor der Thüre gleich bis auf die untere Sohle, was nothwendig einen etwas größern Procentfall an kleinen Kohkscinders mit sich bringen muß.

Zum Chargiren der obern Oefen läuft dicht neben der Ofenreihe ein Schienenstrang mit Locomotivspur hin, auf dem die von der Grube kommenden Kohlenwaggons gleich vor den Ofen geschoben werden und diese aus dem Wagen selbst geladen wird.

Die Maschine zum Ausschieben der Kohks ist sehr complicirt; sie bedient beide Herdreihen, ist also mit zwei Zahnstangen und zwei Kalben |428| versehen, welche im Niveau der beiden Herdsohlen liegen, während sich der Dampfcylinder nebst Zahnrädern und Vorgelege zwischen beiden befindet und durch eine leicht auszuschiebende Verkuppelung entweder die obere, oder die untere Zahnstange in Bewegung gesetzt wird. Die Maschine trägt zugleich noch ihren Dampfkessel mit inwendiger Heizung. Die Oefen sind 1 Meter breit, 1,45 Meter hoch und 4,60 Meter lang; sie gehen auf 36 oder 48 Stunden und geben ein Ausbringen von 66 bis 68 Procent.

Besser als die so eben erwähnten sind die Dulait'schen Oefen, bei denen eine Destillation der Kohle im vollständigsten Maaße erreicht wird, so daß als theoretisches Problem die Ausführung sich als sehr sinnreich zeigt, wogegen sie aber eine verwickelte und kostbare Construction haben. Je zwei Oefen, welche mit der kurzen Hinterwand zusammenstoßen, bilden ein System, und die Wände des einen Ofens werden durch die Gase des andern erwärmt, indem dieselben durch feine Strahlen warmer Luft verbrannt werden.

Die Talabot'schen Oefen endlich bilden liegende Cylinder von einem Halbmesser von 0,65 Meter, stark nach vorn geneigt, um das Ausziehen der Kohks zu erleichtern, und sind 3,50 Meter lang. Die Gase umspülen den Cylinder von mehreren Seiten. Die Construction dieser Oefen ist verwickelt und kostbar, indem jeder 2000 Fr. kostet. In der cylindrischen Form des Herdes scheinen besondere Vortheile nicht zu liegen; zwar sind die Kohks sehr fest und gleichmäßig, allein in der Mitte sind sie etwas zu splittrig, so daß beim Transport die Stängel leicht zerbrechen.

Diese Talabot'schen Oefen werden von oben aus Wagen, die sich auf Eisenbahnen bewegen und mittelst Trichtern, etwa auf 2/3 ihrer Höhe, mit etwa 30 Hektolitern gefüllt; sie gehen auf 48 Stunden und gewähren ein Ausbringen von 68 bis 70 Procent. Die gaaren Kohks werden mit einer eigenthümlichen mechanischen Vorrichtung, die von zwei Arbeitern in Bewegung gesetzt wird, ausgezogen. Die Kohksmasse wird in halbkreisförmige Räume gezogen, welche unmittelbar an den Cylinder anstoßen, dort sofort mit Asche bedeckt und bleibt 30 bis 40 Stunden liegen, ehe sie der nächsten Platz macht. Ein Löschen mit Wasser ist nicht gänzlich zu vermeiden, jedoch sind nur wenige Eimer zur Erleichterung für den Arbeiter nöthig. – Fünf Arbeiter versorgen 24 Oefen.

Dieselben kommen des Morgens früh, um die gaaren Oefen auszuziehen und neu zu chargiren, also bei gutem Gange immer zwölf. Mittags ist diese Arbeit vollendet und die Oefen bleiben dann bis zum andern Morgen nur unter Aufsicht eines Knaben, der die undichten Stellen |429| an den Ofenthüren verschmieren muß. Die Arbeitskosten kommen so auf 1,50 bis 1,60 Fr. per 1000 Kilogr. Kohks (d.h. 7,2 Pf. auf den Zollcentner zu stehen).

Die Anlage dieser Oefen auf Agrappe, eine Stunde südwestlich von Mons, datirt schon aus den Jahren 1846 und 1847. Die Oefen bilden drei lange Reihen, zwischen denen Schienenstränge für die Eisenbahnwagen liegen, und zwar stehen diese so tief, daß die Kohks aus den Lösch- und Kühlräumen gleich in die Wagen gestürzt werden können.

Die Powels'schen Oefen auf der de Wendel'schen Kohksanstalt zu Duttweiler bei Saarbrücken haben eine ähnliche Einrichtung. Es sind unter 45° geneigte lange Herde, in welche die Kohlen von oben chargirt werden. Zieht man die untere Thür auf, so schurrt die ganze Kohksmasse in einen zweiten überwölbten Raum, wo sie sich abkühlt.

Man hat an manchen Orten in der Ablöschung der Kohks mit Wasser besondere Vortheile erkennen wollen, wie es auch eine häufige Meinung ist, daß etwas abgelagerte Kohks besser als ganz frische seyen. Die Kohks können aber bei längerm Liegen nur Wasser aufnehmen, für dessen Vortheile kein Grund vorhanden ist; auch werden die mit Asche gelöschten Kohks sehr gesucht und haben eine schöne silberweiße Farbe.

Auf Agrappe befindet sich auch eine sehr vollständige Wäsche und Kohlenseparation, die in Belgien noch selten sind, indem man meistens nur Quetschwalzen zum Zerkleinern der Kohle anwendet. Auch hierin stehen sich die Ansichten gegenüber; während man bei Lüttich die Kohle meist ganz fein und gleichartig verlangt, sucht man an andern Orten, wie auch zu Agrappe, eine Mischung von größern Knorpeln mit feinem Grus zu erzielen, um den Gasen mehr Raum zu ihrer Entwickelung zu verschaffen.

Ueber die Dauer der belgischen Oefen läßt sich noch kein allgemeines Resultat mittheilen; wir können nur soviel sagen, daß viele derselben schon 4 bis 5 Jahre ohne Reparaturen gehen. Letztere müssen freilich immer sehr vermieden werden, weil sie bei den oft ganz unzugänglichen Canälen sehr schwierig sind. Daher ist denn gutes feuerfestes Material, wie man es in Belgien von der trefflichsten Qualität und wohlfeiler als in Deutschland hat, sehr nothwendig.

Besonders bemerkenswerth sind diese Oefen noch dadurch, daß man in denselben auch weniger fette Kohlen verkohken kann. Mit Hülfe mechanischer Mittel zur Zerkleinerung, so wie durch zweckmäßige Construction der Oefen, wird man gewiß noch dahin gelangen, magere, anthracitartige Kohlen zu verkohken, was um so lohnender seyn wird, da der höhere Gehalt |430| an fester Kohle und der geringere Gehalt an Wasserstoff ein höheres Kohksausbringen verspricht.

Kohksfabrication in England.

Ueber die Kohksöfen in England und die dortige neuere Kohksfabrication theilt der k. preußische Bergrath Herold zu Tarnowitz in v. Carnall's Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen in dem preußischen Staate, Bd. III, Abth. B, S. 69 sehr interessante Bemerkungen mit, denen wir anhangsweise Nachstehendes entnehmen:

Der Herd der Oefen liegt gewöhnlich in dem Niveau des Terrains, daher bei dem Ausziehen der Kohks durch Niederfallen keine Stücke zerbrochen werden und nur wenige zu Staub zerfallen. Das Füllen der Oefen wird dadurch erleichtert. Die Arbeitsöffnungen der Oefen sind 3 Fuß hoch und 3 1/2 Fuß weit; sie werden mittelst eines Hebels durch eine Thür aus Ziegelsteinen verschlossen, die in einem Gestell von Stabeisen hängen, wie es auch bei den Saarbrücker Verkohkungsöfen üblich ist. Es werden in ihnen nur Gruskohlen verwendet.

Die Kohksöfen auf der Steinkohlengrube South Holywell bei Newcastle sind kreisrund und kuppelförmig. Sie besitzen 9 bis 10 Fuß Durchmesser, 6 bis 7 Fuß Höhe über der Mitte des Herdes und fassen 6 Tonnen (à 20 Ctr.) Kohlen, welche auf dem Herde 3 1/2 bis 4 Fuß hoch liegen. Auf der Mitte der Kuppel steht eine 8 Zoll im Lichten weite, 4 bis 5 Fuß hohe Esse. Die Eintrageöffnung wird nach dem Einsetzen mit Ziegelsteinen auf der hohen Kante bis auf 8 Zoll Höhe zugemauert, die bleibenden Oeffnungen dagegen werden mit losen Ziegelsteinen zugesetzt und erst dann verschmiert, wenn die Flammenentwickelung nachläßt, und die Kohks sich der Gaare nähern. Obgleich Stücke und Grus zu der Kohksbereitung benutzt werden, sind die Kohks doch von ausgezeichneter Güte. Sie besitzen Silberglanz, sind rein von Bergen, haben häufig ein geflossenes tropfsteinartiges Ansehen und sind zuweilen haarförmig. Sie werden wegen ihrer Güte besonders geschätzt und immer etwas theurer bezahlt als die Kohks anderer Gruben.

Auf der Soaphouse-Steinkohlengrube in Sheffield wird die Kohksbereitung in (geschlossenen) Oefen in sehr großem Maaßstabe betrieben. Die Oefen besitzen unmittelbar über dem Herde 9 Fuß Durchmesser und in der Mitte 5 Fuß Höhe. Die Arbeitsöffnungen haben keine Thüren, sondern werden nach dem Einsetzen der Kohlen mit Ziegelsteinen zugemauert. In der Kuppel der Oefen ist eine 15 Zoll weite, nach oben |431| bis auf 21 Zoll Durchmesser sich erweiternde Oeffnung, die auf der Decke der Oefen mit einer eisernen Platte bedeckt wird, und von der über dem Gewölbe des Ofens ein sanft ansteigender, 12 Zoll hoher und 15 Zoll weiter Canal in den auf der Decke der Oefen liegenden, zu der 80 Fuß hohen Esse führenden horizontalen Hauptcanal führt. Zu jeder Esse führen zwei Hauptcanäle, und jeder Hauptcanal nimmt die Züge von 15 Oefen auf, daher zu jeder Esse 30 Kohksöfen gehören. Die Arbeitsöffnungen sind 3 Fuß weit und in der Mitte 3 1/2 Fuß hoch. Nach dem Einsetzen werden sie bis auf etwa 1/5 ihrer Höhe zugemauert, oben aber nur lose mit Ziegelsteinen versetzt. Dieser Theil wird bis auf eine ganz kleine Oeffnung erst dann dicht zugemauert, wenn sich keine Flamme mehr entwickelt. Die Oeffnung in der Kuppel des Ofens ist während des Processes offen; durch dieselbe tritt atmosphärische Luft zu den Gasen, und letztere werden in den Canälen verbrannt. Unmittelbar nach dem Verschluß der Arbeitsöffnung wird der Canal verschlossen, und zwar durch altes Eisen und Kohlenlösche, dann aber der eiserne Deckel auf die Gewölbeöffnung gelegt. Der Verschluß des Seitencanals hat wohl nur den Zweck, die kalte Luft von den erhitzten Wänden der Canäle und der Esse abzuhalten. Beim Ausziehen der Kohks werden diese mit Wasser abgelöscht.

Diese Oefen geben keinen Rauch, durch den die nächste Umgebung der Kohksbrennereien sonst sehr belästigt zu werden pflegt. Sowohl die Gase als auch der Kohlenstaub werden nämlich von den Canälen über den Oefen angezogen und verbrennen in diesen so vollständig, daß aus der hohen Esse von 30 Oefen nur sehr wenig lichtgrauer, fast weiß gefärbter Rauch entweicht.

Der Verkohkungsproceß ist bei der weichen Kohle (soft coal) sehr verschieden von dem bei der harten Kohle (hard coal); bei der erstern dauert derselbe nur drei bis vier Stunden, bei der letztern dagegen drei bis vier Tage. In beiden Fällen wird ein Ofen mit zwei Tonnen Kohlen gefüllt. Die aus weichen Kohlen erzeugten weichen Kohks sind klein, 1 bis 16 Kubikzoll groß, dunkel schmutzig grau, ohne Glanz, unansehnlich, sehr leicht und aufgeblähet. Sie sollen zu den feinen Schmiedarbeiten in Sheffield sehr beliebt seyn. Die aus harter Kohle dargestellten harten Kohks sind hart, silberweiß und zerfallen in größere häufig pyramidale Stücke und werden meistens zu dem Betriebe der Locomotiven benutzt. Der Unterschied liegt in der Verschiedenheit der Kohlen. Die weiche Kohle mag in ihrer Zusammensetzung der Kannelkohle sich nähern, da die weichen Kohks mit den Cinder der Gaskohlen dem äußern Ansehen nach |432| große Aehnlichkeit besitzen, und die harten Kohlen mit unserer Fett- oder Schmiedkohle übereinstimmen.

Es sollen 2 Tonnen weiche Kohlen beinahe 1 Tonne weiche Kohks und 2 Tonnen harte Kohlen reichlich 1 Tonne harte Kohks durchschnittlich liefern. Von den erstern werden die besten, aus den größern Stücken bestehend, mit 22 Shill., die schlechtern, aus den kleinern Stücken bestehend, mit 17 Shill.; die letztern werden mit 12 Shill. per Tonne auf der Grube bezahlt. Der Haldenpreis für weiche Kohle ist 12 Shill., für harte Kohle 7 Shill. per Tonne.

|422|

Die Construction derselben ist im polytechn. Journal Bd. CXXIII S. 103 beschrieben; über die belgische und französische Kohksbereitung zum Eisenbahnbetriebe sehe man polytechn. Journal Bd. CXIX S. 264.

A. d. Red.

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