Titel: Neue Verwendung des Specksteines.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1859, Band 152/Miszelle 8 (S. 239)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj152/mi152mi03_8

Neue Verwendung des Specksteines.

Aus Nürnberg wird uns mitgetheilt, daß Bestellungen von bedeutenden Quantitäten Specksteines nach England vor nicht gar langer Zeit, auffallend geworden sind. Nähere Erkundigungen hierüber haben die Nachricht gebracht, daß ein Theil derselben in Tapetenfabriken, der größte Theil aber zur Seifenfabrication dort verwendet wird, denn der Speckstein löst sich leicht mit seinem Kieselerdegehalt in Aetzlauge auf zu Wasserglas und vertragt hier noch einen Zusatz von Thran oder Olein. (Kunst- und Gewerbeblatt für Bayern, 1859 S. 190.)

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