Titel: Hohles Stabeisen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1859, Band 153/Miszelle 3 (S. 156)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj153/mi153mi02_3

Hohles Stabeisen.

W. G. Cambrige zu Bristol – schreibt das Min. Journal S. 437 – bringt eine neue Erfindung in der Darstellung von Stabeisen, wobei die Vortheile einer Röhre mit denjenigen eines Stabes verbunden werden, indem große Festigkeit und zugleich große Leichtigkeit erlangt wird. Er formt nämlich eine Röhre von beliebigem Durchmesser, an welcher eine Rippe oder Flantsche entlang läuft und zwar in der ganzen oder in einem Theile der Länge. Diese Flantsche läßt sich mit Löchern versehen, um Haken oder andere Verbindungen daran zu befestigen. (Wochenschrift des schlesischen Vereins für Berg- und Hüttenwesen, 1859, Nr. 29.)

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