Titel: Darstellung von Chlorzink aus schwefelsaurem Zink und Chlorcalcium, nach J. Persoz.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1859, Band 154/Miszelle 7 (S. 157)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj154/mi154mi02_7

Darstellung von Chlorzink aus schwefelsaurem Zink und Chlorcalcium, nach J. Persoz.

Erhitzt man ein inniges Gemenge gleicher Aequivalente entwässertes schwefelsaures Zink und Chlornatrium selbst bis zum Hellrothglühen, so geht doch kein Chlorzink über. Aber bei dem Erhitzen eines Gemenges gleicher Aequivalente schwefelsaures Zink und Chlorcalcium geht, nachdem alle Feuchtigkeit ausgetrieben ist, Chlorzink über. Waren im letzteren Falle die angewendeten Materialien eisenhaltig, so ist das zuerst destillirende Chlorzink braun gefärbt, das später destillirende aber rein weiß. Niemals indessen erhält man auf diese Weise die ganze Menge Chlorzink, die sich theoretisch erwarten ließe, sondern etwa ein Fünftel bleibt im Rückstand bei dem sich bildenden schwefelsauren Kalk. (Institut, 1859 p. 169.)

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: