Titel: Nachweisung eines Salpetersäuregehalts der Schwefelsäure.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1859, Band 154/Miszelle 8 (S. 157–158)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj154/mi154mi02_8

Nachweisung eines Salpetersäuregehalts der Schwefelsäure.

H. Schiff hat die Eigenschaft der weingeistigen Guajaktinctur, durch die geringsten Mengen salpetriger Säure gebläut zu werden, zur Nachweisung eines Salpetersäuregehalts der Schwefelsäure benutzt. Man braucht nur eine Messerspitze voll Eisenfeilspäne |158| in einem Probirglas mit der concentrirten Schwefelsäure zu übergießen und die beim Erwärmen entweichenden Gase in Guajaktinctur zu leiten. Reine Schwefelsäure bewirkt unter diesen Verhältnissen keine Bläuung. (Annalen der Chemie und Pharmacie, Bd. CXI S. 372.)

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