Titel: Gefärbte Flammen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1860, Band 155/Miszelle 7 (S. 464)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj155/mi155mi06_7

Gefärbte Flammen.

Nach A. H. Church (Chemical News, 31. December 1859) wird Filtrirpapier 10 Minuten lang in eine Mischung von 4 Vol. Vitriolöl und 5 Vol. starker rauchender Salpetersäure eingetaucht, mit warmem destillirtem Wasser gewaschen und bei gelinder Wärme getrocknet. Das so erhaltene explosive Papier wird mit der warmen Lösung eines Flammen färbenden Chlorids getränkt und getrocknet. Aus solchem Material gedrehte Kügelchen geben, an einem Punkte angezündet, herrliche Feuererscheinungen, und eignen sich daher gut dazu, um in Vorlesungen die Farben der Kalium-, Lithium-, Strontium- und anderer Flammen zu zeigen. (Zeitschrift für Chemie und Pharmacie, 1860, Heft 4.)

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