Titel: Ueber das Schweißen von Schmiedeeisen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1862, Band 163/Miszelle 2 (S. 313)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj163/mi163mi04_2

Ueber das Schweißen von Schmiedeeisen.

Beim Anätzen von Schienendurchschnitten zeichnen sich die Stäbe, aus denen die Schienenpackete zusammengesetzt waren, durch feine schwarze Umgrenzungslinien aus. Es sind dieß aller Wahrscheinlichkeit nach nichts Anderes als Reste von Hammerschlag und Schlacke, die bei dieser Anordnung nicht herausgepreßt werden konnten. Ganz ausgezeichnete Resultate soll das Bestreichen der Schweißstellen mit concentrirter Wasserglaslösung liefern, das ein besonders leichtflüssiges Glas ergibt. Bei größeren Maschinentheilen etc., kurz überall, wo die Innigkeit der Schweißung von Wichtigkeit ist, sollte man die geringen Mehrkosten gegenüber dem Sande etc. nicht scheuen. Dr. H. Schwarz. (Breslauer Gewerbeblatt, 1862, Nr. 3.)

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