Titel: Gußeiserne Gegenstände ganz oder theilweise auf eine gewisse Tiefe zu härten; von Abraham Ganz in Ofen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1862, Band 163/Miszelle 5 (S. 461–462)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj163/mi163mi06_5
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Gußeiserne Gegenstände ganz oder theilweise auf eine gewisse Tiefe zu härten; von Abraham Ganz in Ofen.

Diese Erfindung besteht nach dem Verfasser in der Anwendung von sogenanntem regulus antimonii (metallischem Antimon), welcher fein gemahlen mit Alkohol zu einer Art Schlichte angerieben, an der inneren Fläche der Form, welche in diesem Falle von Eisen seyn muß, sorgfältig aufgetragen und bei 100° C. getrocknet wird. Bei Erstarrung des Gusses erhält der Gegenstand an jener Stelle wo die Schale (Form) mit obiger Schlichte bestrichen war, eine glasharte, 3 bis 4 Linien tiefe Fläche (wohl nur in Folge der Bildung einer oberflächlichen Antimon-Eisen-Legirung.) Stamm's illustrirte Zeitschrift, 1862, S. 2.)

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