Titel: Anwendung des Zeiodelits.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1864, Band 173/Miszelle 6 (S. 237)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj173/mi173mi03_6

Anwendung des Zeiodelits.

Unter Zeiodelit versteht man ein durch Zusammenschmelzen von 20 bis 30 Theilen Stangenschwefel mit 24 Theilen Glas- oder Bimssteinpulver bereitetes Gemisch, welches eine steinharte, der Einwirkung der Luft und der stärksten Säuren widerstehende Masse bildet. Prof. R. Böttger empfiehlt daher dieselbe zur Anfertigung wasser- und säuredichter Zellen für galvanische Batterien. (Jahresbericht des physikalischen Vereins zu Frankfurt a. M. 1862–63.)

Besonders möchte die Masse wohl zu den Deckeln der Thonzellen brauchbar seyn; reinen Schwefel habe ich selbst schon angewandt, aber er ist zu spröde und bröcklich. Poggendorff. (Annalen der Physik und Chemie, 1864, Nr. 7.)

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