Titel: Conservirung der Hefe.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1864, Band 174/Miszelle 11 (S. 464)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj174/mi174mi06_11

Conservirung der Hefe.

Zur Conservirung flüssiger Hefe wird dieselbe mit 1/8 Maaßtheil Glycerin vermischt; Preßhefe dagegen wird in verdeckten Gefäßen mit dem Glycerin übergossen und an einen trockenen Ort gestellt. Das im letzteren Falle gebrauchte Glycerin kann man nachher durchseihen und wieder zur Syrupdicke eindampfen, um es zu einem gleichen Zwecke wieder anzuwenden. Man darf dazu nur völlig wasserhelles, weißes und reines Glycerin anwenden, in welchem Falle es auch ohne Einfluß auf den Geschmack der Backwaare ist, und darin nicht mehr als ein verhältnismäßiger Zuckerzusatz wirkt. (Industrie-Blätter, 1864 S. 8.)

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