Titel: Poliren mit Schellackpolitur.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1867, Band 186/Miszelle 11 (S. 336)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj186/mi186mi04_11

Poliren mit Schellackpolitur.

Nach einer in der Leipziger polytechnischen Gesellschaft gemachten Mittheilung gibt es beim Poliren mit Schellackpolitur auf Holz ein Verfahren, nach welchem man, wenn die betreffende Holzfläche zum Auspoliren fertig ist, auf derselben mit der Hand einige Tropfen verdünnter Schwefelsäure verreibt. Hierauf streicht man mit dem Ballen der Hand etwas feinen Tripel oder zerfallenen Wiener Kalk darauf und polirt nun so lange auf der Fläche mit dem Handballen, bis der feinste Spiegelglanz erzielt ist, welcher in der That bei der gewöhnlichen Art des Auspolirens nicht so schön und haltbar zu erreichen ist.

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