Titel: Kobaltbronze; von Prof. Dr. Rudolph Wagner.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1868, Band 190/Miszelle 8 (S. 252)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj190/mi190mi03_8
|252|

Kobaltbronze; von Prof. Dr. Rudolph Wagner.

Unter dem Namen Kobaltbronze liefert das Blaufarbenwerk Pfannenstiel bei Aue (im Königreich Sachsen) seit Kurzem eine von Hrn. Dr. Cl. Winkler dargestellte violette Bronze, die gleich dem Chromchlorid sich auf der Haut wie Talk verreiben läßt und ohne Zweifel als Farbwaare, besonders in der Tapeten- und Buntpapierfabrication Anwendung finden wird, sobald sie zu billigen Preisen in gehöriger Menge dargestellt werden kann, wozu alle Aussicht vorhanden ist. Die Kobaltbronze ist arsenfrei.

Würzburg, den 23. October 1868.

Suche im Journal   → Hilfe
Stichwortwolke
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: