Titel: Anilinschwarz von Gonin und Glanzmann.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1869, Band 193/Miszelle 9 (S. 174)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj193/mi193mi02_9

Anilinschwarz von Gonin und Glanzmann.

Die Genannten nahmen in Frankreich am 24. September 1868 ein Patent auf Anilinschwarz für Färbereien und Druck auf Wolle und Seide. Es sollen gemischt werden:

1000 Gramme Gummilösung,
100 „ chlorsaures Kali,
100 „ Salmiak,
250 „ salzsaures Anilin,
125 „ salpetersaures Anilin

in Lösung von 50° Baumé. Man druckt auf, trocknet und wäscht aus. Wie man damit färben soll, ist leider nicht gesagt. Wodurch sich diese Vorschrift vor den zahlreichen übrigen unterscheiden soll, vermögen wir nicht einzusehen, da auch hierüber nichts mitgetheilt ist. (Moniteur scientifique; schweizerische polytechnische Zeitschrift. Bd. XIV S. 71.)

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