Titel: J. Fitter's Herstellung von Muttern für große Druck- und Stellschrauben.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1870, Band 195/Miszelle 5 (S. 89)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj195/mi195mi01_5

J. Fitter's Herstellung von Muttern für große Druck- und Stellschrauben.

Joseph Fitter in Birmingham nimmt zu Muttern und Schraubenbüchsen für Spannkloben zu Bohrmaschinen u.s.w. statt Messing- und Rothguß Weißmetall (27 Th. Blei, 7 Th. Zinn und 3 Th. Antimon), welches weniger Reibung und Abnutzung erleiden soll.

Zum Guß dieser Muttern nimmt Fitter Metallformen statt Sandformen. Er stellt die Spindel, für welche die Mutter zu erzeugen ist, in die Mitte einer Metallbüchse, nach oben etwas conisch verjüngt. Das geschmolzene Metall wird einfach in den ringförmigen Raum gegossen und das Ganze nach dem Erkalten aus der Form gezogen. Die Schraubenspindel wird alsdann geeignet herausgedreht. (Mechanics' Magazine, October 1869, S. 260.)

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