Titel: Färberei der Jute.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1870, Band 196/Miszelle 15 (S. 485)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj196/mi196mi05_15

Färberei der Jute.

Um den Schwierigkeiten zu entgehen, welche das Trocknen der Jute, die man auf gewöhnliche Art gefärbt hat, darbietet, schlägt de Capol vor, die gesponnene Jute mit der Beize sowohl als später mit dem Färbebade einzusprengen. Das Färbebad kann man auch zu gleicher Zeit mit der Appreturmasse ausbringen.

Die so behandelte Jute trocknet natürlich sehr leicht und bietet daher weiter keine Schwierigkeiten. (Moniteur de la teinture; Musterzeitung für Färberei etc., 1870, Nr. 19.)

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