Titel: Alkaliblau auf Baumwolle.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1873, Band 208/Miszelle 13 (S. 157)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj208/mi208mi02_13

Alkaliblau auf Baumwolle.

12 Loth Tannin, 1 Loth Zinnsalz und 1 Loth Kupfervitriol bilden die Beize, in welcher man die Waare (10 Pfd.) eine Stunde lang herumarbeitet oder einsteckt. In einem heißen Wasserbade löst man 2 Loth Alkaliblau auf, geht mit der abgewundenen Waare ein, läßt eine Stunde lang stehen, schlägt auf, läßt abtropfen, windet ab und geht sofort auf ein frisches kaltes Bad mit so viel Schwefelsäure, daß es gut sauer schmeckt. Der Thon wird röthlicher, wenn man dem Ausfärbebade die Säure zusetzt und nachher wäscht. (Reimann's Färberzeitung, 1873, Nr. 7.)

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