Titel: Stahlartige Legirung.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1873, Band 210/Miszelle 4 (S. 235)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj210/mi210mi03_4

Stahlartige Legirung.

Eine solche erhält man nach H. A. Levallois in Paris (rue de Chabrol, 26), indem man Eisen, Wolfram und Nickel mit einem Flußmittel in einem Tiegel zusammenschmilzt. Für die erste Qualität der Legirung nimmt man 93 Theile weiches Eisen, 6 1/2 Th. Wolfram und 1/2 Th. Nickel; für die zweite Qualität 95 Th. weiches Eisen, 4 1/2 Th. Wolfram und 1/2 Th. Nickel, für die dritte Qualität 97 Th. weiches Eisen, 2 1/2 Th. Wolfram und 1/2 Th. Nickel. Der Fluß wird durch Zusammenschmelzen von 36 Th. Borsäure, 32 Th. calcinirtem Quarz und 32 Th. kohlensaurem Kalk dargestellt. (Franz. Patent.) (Iron.)

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