Titel: [Shaw und Justice's Federhammer.]
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1874, Band 214, Nr. CV. (S. 429)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj214/ar214105

CV. Shaw und Justice's Federhammer.

Mit einer Abbildung auf Tab. VII.

Die Skizze in Fig. 1. repräsentirt einen Federhammer mit 1000 Kilogramm Bärgewicht, dessen Disposition wesentlich von der bekannten (in diesem Journal, 1868 Bd. CLXXXVII S. 192 und 1874 Bd. CCXIII S. 194 beschriebenen) Anordnung abweicht und von der Maschinenfabrik Philipp S. Justice in Philadelphia für die Federhämmer mit 500 Kilogramm Bärgewicht und darüber angewendet wird.

Sowie bei den angezogenen Federhämmern, so hängt auch hier der Hammerklotz a an einer Bogenfeder b, welche aber durch Vermittelung von Zugstangen und des Balancier c mit der Kurbelwelle d, die ziemlich tief rückwärts am Hammerständer gelagert ist, in Verbindung steht. Auf d sitzt die Antriebsscheibe g, deren Riemen hh durch Drehung des Handrades f bezieh., der Spannrolle e angespannt wird, wenn der Hammer in Thätigkeit gesetzt werden soll.

Diese Federhämmer machen 120 bis 100 Hübe pro Minute, bedürfen 6 bis 12 Pferdekraft, eignen sich speciell zur Bearbeitung von 150 bis 300 Millim. dicken Eisenstücken und kosten 3000 bis 4000 Dollars loco Philadelphia.

Bezüglich der Bewährung dieser Hammerconstruction stehen dem Referenten keine Daten zur Verfügung.

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