Titel: Carbonisiren von Thon, Gyps u.s.w.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1874, Band 214 (S. 80)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj214/ar214mi01_03

Carbonisiren von Thon, Gyps u.s.w.

Nach einem Patent von Smith werden Kunst- und Decorationsgegenstände aus Thon, Gyps u. dgl. in Theeröl, geschmolzenes Harz und ähnliche flüssige Kohlensubstanzen getaucht und nachher bei gelinder Wärme gebrannt. Man macht durch diese Behandlung die Gegenstände dauerhafter, härter und äußerst politurfähig. Wo Erhitzen bis auf Rothglut erfordert wird, schließt man die Gegenstände in Kapseln ein, um das Verbrennen der festen Kohle zu verhindern. (Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft, 1874 S. 1297.)

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