Titel: Das elektrische Leitungsvermögen der Säuren.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1876, Band 222/Miszelle 7 (S. 589)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj222/mi222mi06_7

Das elektrische Leitungsvermögen der Säuren.

F. Kohlrausch berichtet über das elektrische Leitungsvermögen der Chlor-, Brom- und Jodwasserstoffsäure, der Schwefel-, Phosphor-, Oxal-, Wein- und Essigsäure in wässerigen Lösungen. Wir entnehmen der sehr ausführlichen Arbeit (Poggendorff's Annalen, 1876 Bd. 159 S. 233 bis 275) nur die Mittheilung, daß das Maximum des Leitungsvermögens (7330) für die Salpetersäure bei 29,7 Proc. HNO₃ oder 1,185 spec. Gew. liegt, für die Salzsäure (7174) bei 18,3 Proc. HCl oder 1,092 spec. Gew.. für Schwefelsäure (6914) bei 30,4 Proc. H₂SO₄ oder 1,224 spec. Gew., für die Phosphorsäure (1962) bei 46,8 Proc. H₃PO₄, für die Oxalsäure (785) bei 9,4 Proc. H₂C₂O₄ und für die Essigsäure (15,2) bei einem Gehalt von 16,6 Proc. H.C₂H₃O₂ oder 1,022 spec. Gew.

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