Titel: Chromhaltiges Eisen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1877, Band 225/Miszelle 3 (S. 400–401)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj225/mi225mi04_3

Chromhaltiges Eisen.

Nach E. Reiley (Engineer, April 1877 S. 248) hatten zwei aus Australien eingeführte Roheisensorten folgende Zusammensetzung:

I. II.
Chrom 6,984 6,287
Kohlenstoff 4,418 4,200
Silicium 1,460 0,976
Schwefel 0,102 0,207
Phosphor 0 0,055
Mangan 0,125 0
Eisen 88,343.
|401|

In Folge dieses hohen Chromgehaltes war das Eisen kaltbrüchig, schwer schmelzbar und konnte auch nach dem Puddeln mit Hämatit nicht geschweißt werden.

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