Titel: Ueber die Wärmeleitungsfähigkeit der Gesteine und Hölzer.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1878, Band 228/Miszelle 5 (S. 376–377)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj228/mi228mi04_5
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Ueber die Wärmeleitungsfähigkeit der Gesteine und Hölzer.

Einer längeren Abhandlung über die Wärmeleitungsfähigkeit schlechtleitender Körper von E. Leſs (Annalen der Physik und Chemie, 1878 Ergänzungsband 8 S. 517) entnehmen wir folgende Werthe, das Wärmeleitungsvermögen des Marmors aus den Pyrenäen = 1000 gesetzt.

Spec.
Gew.
Wärme-
leitungs-
vermögen
Marmor aus den Pyrenäen 2,616 1000
Sächsischer albithaltiger Granit 2,629 804
Carrarischer Marmor 2,668 769
Marmor aus Italien 2,682 763
Basalt von Oberstein an der Nahe 2,712 726
Seeberger feinkörniger Sandstein 2,130 721
Granit vom Thüringer Wald 2,545 713
Sandstein der Kreideformation Strehlen 2,324 701
Rother Gneiſs von Tharandt 2,540 696
Nephelinbasalt von Mitterteich 2,853 690
Serpentin aus dem sächsischen Erzgebirge 2,418 676
Tafelsschiefer von Carlsbaden 2,731 537
Sandstein von Postelwitz 1,997 487
Thonschiefer aus dem Schwarzathal 2,685 469
Gemeiner Thon 2,003 275
Ahornholz, parallel der Faser 0,634 192
Eichenholz, „ „ „ 0,621 161
Buchsbaumholz, „ „ „ 0,790 135
Eichenholz, senkrecht zur Faser, parallel den Jahresringen 0,568 86
Ahornholz, „ „ „ „ „ „ 0,607 85
Eichenholz, „ „ „ und zu den Jahresringen 0,571 75.
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