Titel: Handyside und Sterne's Schleifmaschine.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1878, Band 230 (S. 21)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj230/ar230009

Schleiftrog mit Schmirgelschleifrad von Thomson, Sterne und Comp. in Glasgow.

Mit Abbildungen auf Tafel 5.

In Fig. 2 und 3 Taf. 5 ist ein Schleiftrog mit einem nach Handyside und Sterne's Patent aus einem Schmirgelringe und guſseisernen Armirungsscheiben gebildeten Schleifrade nach Engineering, 1877 Bd. 24 S. 500 in Ansicht und Durchschnitt dargestellt. Der Schleifring a ist im Querschnitte nach innen zu verstärkt, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, um sicher und centrisch zwischen den beiden auf der Schleifradachse durch Nuth und Feder geführten Armirungsscheiben b eingespannt werden zu können. Die Verbindung der letzteren erfolgt durch Schrauben., wie gleichfalls in Fig. 3 ersichtlich ist. Die Schleifradachse ist in sehr langen Lagern gut geführt und dadurch die Abnutzung der Lagerläufe möglichst verringert. Die Lagerfüſse sind mit dem Schleiftroge in einem Stücke gegossen. Eine kleine Centrifugalpumpe c, welche rechts unten an einem angegossenen Träger montirt ist, führt das durch das Rohr d aus dem Trog zuflieſsende Wasser durch das Steigrohr e nach aufwärts, wo es bei f zu beiden Seiten des Schleifrades auf den Umfang desselben niederflieſst. Oben befindet sich in dem über das Schleifrad gestellten Schutzmantel ein flacher Schieber g, welcher vertical verstellbar ist, um dem abgenutzten Schleifrade folgen zu können. Durch diesen Schieber wird den aufsteigenden Schmirgelstäubchen ein Hinderniſs entgegengestellt, welches sie zur Ruhe bringt und innerhalb der Schutzkappe anhält.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Tafeln


Orte
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: