Titel: Polyskop.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1878, Band 230/Miszelle 7 (S. 89)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj230/mi230mi01_7

Polyskop.

Mit dem Namen Polyskop belegt Trouré einen kleinen, der Physikalischen Gesellschaft in Paris vorgezeigten Apparat, womit er Höhlungen des menschlichen Körpers, das Innere von Minen u.s.w. elektrisch beleuchten will. In einem Kästchen befindet sich dazu eine Trouvé-Callaud'sche Batterie, welche eine Planté'sche secundäre Batterie ladet, während der Strom der letztern, dessen Stärke durch einen einfachen Rheostat regulirt und mittels eines Galvanoskops gemessen wird, einen spiralförmig gewundenen, oder weit besser blos scheibenförmig platt gedrückten Platindraht zum Glühen bringt. Unter Umständen wird das Polyskop noch mit einem passenden Hohlspiegel versehen. [Nitze in Dresden hat auch bei seinem „Urethroskop“ (D. R. P. Nr. 1624 vom 2. December 1877) die Anwendung glühenden Platins zur Beleuchtung der Harnröhre patentirt.]

E–e.

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