Titel: Zur Verarbeitung von Braunkohle und Torf.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1878, Band 230/Miszelle 7 (S. 448–449)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj230/mi230mi05_7

Zur Verarbeitung von Braunkohle und Torf.

H. Rittler in Brünn (D. R. P. Nr. 1841 vom 10. Januar 1878) empfiehlt als Bindemittel für Kohlenbriquettes Gallerte von Carraghenmoos zu verwenden, allein oder zusammen mit Lehmwasser, Stärke, Pech, Wasserglas u. dgl.

A. de Boischevalier in Stolberg (*D. R. P. 160 vom 21. August 1877) hat sich einen kleinen Klüttenformungsapparat für Braunkohlen patentiren lassen, H. Billeter in Aschersleben (*D. R. P. Nr. 713 vom 12. Juli 1877) eine doppeltwirkende Preſsvorrichtung an Braunkohlen, Naſspressen, G. Mügge in Plagwitz (*D. R. P. Nr. 1442 vom 22. November 1877) einen selbstthätigen Abschneideapparat für solche Pressen. – L. Tralls in Adolfshöhe bei Fürstenwalde (*D. R. P. Nr. 1183 vom 4. Juli 1877) verbindet eine Schneckenpresse |449| mit einem Trockenapparat, in welchem die Luft verdünnt wird; R. Linke in Posen (*D. R. P. Nr. 88 vom 1. August 1877) trocknet die Braunkohlen-Preſssteine in Trommeln.

Torfmaschinen haben Mecke und Sander in Ocholt (*D. R. P. Nr. 466 vom 21. August 1877) und W. A. Brosowsky in Jostenitz bei Stettin (*D. R. P. Nr. 1293 vom 2. Juli 1877) neuerdings angegeben.

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