Titel: Gummitreibriemen, welcher vor der Vulkanisirung durchnäht ist.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1879, Band 234/Miszelle 6 (S. 155–156)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj234/mi234mi02_6

Gummitreibriemen, welcher vor der Vulkanisirung durchnäht ist.

Um die Stoffeinlagen so mit einander zu verbinden, daſs sie sich nicht trennen können, werden die Riemen nach Franz Clouth in Nippes bei Köln |156| (* D. R. P. Nr. 6306 vom 10. Mai 1878) aus gummirten Baumwoll-, Hanf- oder Flachsstoffen angefertigt, indem man den Stoff so oft über einander legt, als Einlagen erforderlich sind. Hierauf werden die Riemen mit festem, dickem Garn der ganzen Länge nach je nach ihrer gröſseren oder geringeren Breite 3 bis 4 Mal durchnäht, dann mit der äuſseren Gummilage überzogen und in bekannter Weise vulkanisirt.

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