Titel: N. Lange's Sicherheitshaken.
Autor: Lange, Nicol.
Fundstelle: 1880, Band 235 (S. 348–349)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj235/ar235145

Sicherheitshaken von Nicol. Lange in Bremen.

Mit Abbildungen auf Tafel 39.

Bei diesen Sicherheitshaken (* D. R. P. Nr. 7204 vom 5. April 1879) wird der Verschluſs der Hakenöffnung durch ein Schraubenstück gebildet, welches entweder um ein Gelenk drehbar ist (Fig. 1 und 2 Taf. 39), oder mit den zapfenförmigen Enden in Schlitze der Hakenenden geschoben wird (Fig. 3 und 4). Im ersteren Falle dient zur festen Verbindung des Verschluſsstückes mit dem Haken eine, im |349| letzteren Falle gehören dazu zwei Schraubenmuttern, welche vom Verschluſsstück auf das am Haken aufgeschnittene Gewinde geschraubt werden.

Ein ähnlicher, aber noch einfacherer und dabei wohl nicht minder verläſslicher Sicherheitshaken (Fig. 5) wird unseres Wissens besonders in Theatern viel benutzt. Das Schraubenverschluſsstück fällt hier ganz weg, denn die etwas verlängerte Schraubenmutter bildet nach dem Herabdrehen selbst den Verschluſs der Hakenöffnung.

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