Titel: Sprengzündhütchen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1880, Band 236/Miszelle 26 (S. 88)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj236/mi236mi01_26

Sprengzündhütchen.

Bei den Sprengzündhütchen von Braun und Bloem in Düsseldorf (* D. R. P. Nr. 8356 vom 14. Februar 1879) ist der Sprengkapsel eine ringförmige oder sternförmige Abschwächung des Bodens gegeben. Durch Einschieben einer kräftigen, oben conischen, im Boden durchlochten Kupferkapsel ist ein möglichst kräftiger Verschluſs der Zündmasse bewirkt. Ferner ist der untere Theil der Kapselcylinder in der Wandung verstärkt, der obere Theil ist verengt. Solche Zünder durchschlagen angeblich schon mit 0g,2 Zündmasse ein 0mm,75 dickes Eisenblech und bei verstärkter Kupferkapselwandung mit 0g,4 Ladung ein 2mm dickes Blech. Die aus den Eisenplatten herausgerissenen Stücke entsprechen der runden oder sternförmigen Abschwächung des Bodens.

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