Titel: Vorrichtung an Uhren zur Verhütung einer Federüberspannung.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1880, Band 236/Miszelle 7 (S. 83)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj236/mi236mi01_7

Vorrichtung an Uhren zur Verhütung einer Federüberspannung.

A. Pätow und W. Rohde in Berlin (* D. R. P. Nr. 8639 vom 7. August 1879) haben zur Verhütung einer Federüberspannung bei Uhren folgende Sicherung getroffen. Das Federhaus ist von dem Federhausrade getrennt und wird in letzterem beim Aufziehen der Feder nur durch die Reibung gehalten, welche ein zwischen beide gelegtes Stück alter Uhrfeder hervorbringt. Ist die Feder völlig aufgezogen und wird der Uhrschlüssel noch weiter gedreht, so reicht die Reibung nicht mehr hin, das Federhaus an der Drehung zu hindern, und diese Drehung, welche das vollendete Spannen der Uhrfeder anzeigt, wird durch einen am Federhausdeckel angebrachten, durch das Zifferblatt hindurchgehenden Stift, welcher vor dem Zifferblatt einen kleinen Zeiger trägt, mittels des letzteren sichtbar gemacht.

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