Titel: Schiebeck und Plentz's Telephon.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1880, Band 236/Miszelle 8 (S. 172)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj236/mi236mi02_8

Schiebeck und Plentz's Telephon.

Schiebeck und Plentz in Berlin (* D. R. P. Nr. 8522 vom 13. April 1879) verwenden bei ihren verbesserten Bell'schen Telephonen ebenfalls einen Hufeisenmagnet (vgl. 1879 231 138), der seine beiden Pole der schwingenden Platte zukehrt; sie stellen aber den einen Polschuh dem Mittelpunkt der Platte gegenüber und formen den anderen zu einem den ersteren concentrisch umgebenden Ringe. In dem hohlen, im Querschnitt je nach der Gestalt der Polschuhe runden oder ovalen Raum zwischen den beiden Schuhen kommen die Windungen der Spule zu liegen. Das Mittelstück des Telephons bildet eine Blechhülse, in welcher das Hufeisen oben und unten durch Messingringe geführt ist, damit es bei seiner Einstellung gegen die Platte die centrale Lage im Innern der Hülse nicht verläſst. Die Hülse ist mit Schallöchern versehen, damit die Platte ihre Schallwirkung auch nach unten zu ausüben kann.

E–e.

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