Titel: Behandlung von Resonanzholz.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1881, Band 240/Miszelle 11 (S. 241)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj240/mi240mi03_11

Behandlung von Resonanzholz.

Nach A. E. R. Wolkenhauer in Stettin (D. R. P. Kl. 51 Nr. 12422 vom 22. Juli 1880) werden die zugeschnittenen Bretter aus Resonanzholz (Abies pectinata) in einem gut schlieſsenden Kasten aus Zinkblech 24 Stunden lang mit Petroleumäther entharzt und im Schatten getrocknet. Dann kommen die Bretter in eine Lösung von 10k 95procentigen Spiritus, 1k hellen, einmal geschmolzenen Glascopal, 600g Sandarak und 20g Aloe mit etwa 300g Glaspulver, letzteres zur Beschleunigung der Lösung. Schlieſslich werden noch 30g Cajeputöl oder Kampher zugesetzt. Nach 2 Tagen werden die Bretter herausgenommen, getrocknet und weiter verarbeitet.

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