Titel: Vervielfältigung von Natur- und Kunstgegenständen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1881, Band 240/Miszelle 23 (S. 472)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj240/mi240mi06_23

Vervielfältigung von Natur- und Kunstgegenständen.

Nach H. Löwenberg in Paris (D. R. P. Kl. 39 Nr. 13457 vom 5. Mai 1880) wird der zu vervielfältigende Gegenstand dünn mit Fett überzogen, dann in ein Gemisch von Leim und Glycerin abgeformt. Um diese Form widerstandsfähiger zu machen, wird sie mit essigsaurem Eisen oder mit Chromsäure getränkt. Diese Form wird nun mit einer Schicht von beliebig gefärbtem Glycerinleim bedeckt, der so erhaltene Abdruck wieder mit Säuren oder Metallsalzen behandelt und schlieſslich bemalt, lackirt, bronzirt oder vergoldet.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Orte
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: