Titel: Unverbrennliche Fackel.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1881, Band 241/Miszelle 10 (S. 76–77)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj241/mi241mi01_10
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Unverbrennliche Fackel.

O. Lüche in Hadamar, Nassau (D. R. P. Kl. 4 Nr. 13 529 vom 16. Juli 1880) mischt 3 Th. Thon, 1 Th. Bauxit, 4 Th. Sägespäne und 4 Th. Weizenspreu, formt zu Fackeln, welche mit einem mit Zuglöchern versehenen Mantel umgeben werden aus 3 Th. Thon, 1 Th. Bauxit, 2 Th. Sägemehl und 2 Th. Weizenspreu. Der Stiel der Fackel wird aus fettem Thon hergestellt und mit Eisenblech gegen die Fackel geschützt. Nach dem Trocknen wird die Fackel etwa 16 Stunden geglüht, um Sägemehl und Weizenspreu zu verbrennen. Zum Gebrauch wird diese poröse Thonfackel mit Erdöl getränkt und kann somit mehrmal benutzt werden, – wenn sich überhaupt Jemand findet, dieselbe bei Fackelzügen u. dgl. anzuwenden.

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