Titel: Zur Herstellung von Phosphorbronze.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1881, Band 241/Miszelle 2 (S. 467)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj241/mi241mi06_2

Zur Herstellung von Phosphorbronze.

N. v. Lawroff in St. Petersburg (D. R. P. Kl. 40 Nr. 14422 vom 23. Januar 1880) will zunächst eine Phosphorbronze aus 70 bis 90 Th. Kupier, 4 bis 13 Th. Zinn, 0,5 bis 1 Th. Phosphor herstellen und dieser unter Umrühren 5,5 bis 16 Th. geschmolzenes Blei zusetzen.

G. A. Dick in London (D. R. P. Kl. 40 Nr. 14 650 vom 8. Juni 1880) versetzt auf Weiſsglühhitze gebrachtes Eisen mit Zinn oder Phosphorzinn, unter Umstanden unter Zufügung von Blei. Die fertige Bronze soll höchstens 2 Proc. Phosphor und 20 Proc. Zinn enthalten. Ein gutes Lagermetall soll erhalten werden aus 83 Th. Eisenschwamm, 10,5 Th. Phosphorzinn (mit 7,5 Th. Phosphor) und 6,5 Th. Blei oder aus 94,5 Th. Fluſseisen, welches 0,12 Th. Kohlenstoff 0,2 Proc. Silicium, 0,6 Proc. Mangan und 0,35 Proc. Phosphor enthalt, sowie 3,5 Th. Zinn und 2 Th Blei.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Orte
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: