Titel: Brückenwage als selbstthätige Getreidewägemaschine.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1881, Band 242/Miszelle 3 (S. 388)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj242/mi242mi05_3

Brückenwage als selbstthätige Getreidewägemaschine.

L. F. Hecht in Quedlinburg (* D. R. P. Kl. 76 Nr. 10782 vom 29. November 1879) richtet Brückenwagen als selbstthätige Getreidewägemaschinen in der Weise ein, daſs er die Gosse, durch welche das Getreide dem auf der Brückenwagentafel befindlichen Kasten zugeführt wird, mit einem Schieber versieht, welcher durch eine Auslösklinke so lange offen gehalten wird, als die gewünschte Gewichtsmenge an Getreide noch nicht in das Wiegegefäſs eingelaufen ist. Die Auslösklinke hängt mit dem Wagehebel so zusammen, daſs sie bei erreichter Gleichgewichtslage des letzteren den Absperrschieber der Gosse frei macht, worauf der Schieber zufällt und der Getreidezufluſs zum Wagegefäſs unterbrochen wird. Soll der Zulauf wieder beginnen, so muſs der Schieber mittels einer Schnur wieder aus der Gosse herausgezogen werden.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Orte
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: