Titel: Zur Herstellung von Seife und Glycerin.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1882, Band 244/Miszelle 13 (S. 335)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj244/mi244mi04_13

Zur Herstellung von Seife und Glycerin.

Um bei der Herstellung billiger Seifen gleiche Theile Fett und Harz mit Natronlauge von 30° B. verseifen zu können, versetzt Ch. S. Higgins in Brooklyn (D. R. P. Kl. 23 Nr. 17770 vom 20. Juli 1881) den noch heiſsen Seifenleim mit 2 Proc. krystallisirter Stearinsäure oder 3 Proc. Stearin. Die Seife soll dadurch hart und trocken werden.

B. Jaffe und Darmstädter in Charlottenburg (D. R. P. Kl. 23 Nr. 17469 vom 5. April 1881) schlagen vor, die Seife mit schwefelsauren Alkalien auszusalzen, die erhaltenen Unterlaugen mit Schwefelsäure zu neutralisiren und die Sulfate zur Gewinnung des Glycerins durch Eindampfen auszuscheiden.

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