Titel: Geleimte Treibriemen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1883, Band 248/Miszelle 2 (S. 135)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj248/mi248mi03_2

Geleimte Treibriemen.

Von Gr. Wuppermann in Aachen werden nach dem ursprünglich von Gebrüder Fouletier in St. Chamond, Frankreich (*D. R. P. Kl. 28 Nr. 11081 vom 3. Januar 1880) angegebenen Verfahren geleimte Treibriemen ohne Naht hergestellt, welche sich gut bewähren. Die zu vereinigenden Riemen, welche mit einem Kautschukleim bestrichen sind, werden ober- und unterhalb einer hohlen und durchlöcherten, mittels im Inneren brennender Gasflammen erwärmten Walze hinweggeführt, um den Leim zu verflüssigen. Hinter der Walze werden sie vereinigt, dann über eine ebene Tischplatte geleitet, auf welcher sie gehämmert werden, darauf zwischen Walzen mit verstellbarem Druck hindurchgezogen und schlieſslich mittels Messer, welche in die seitlichen Führungen wie Hobeleisen eingesetzt sind, beschnitten.

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