Titel: Emaillirte Pappe.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1883, Band 248/Miszelle 9 (S. 471)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj248/mi248mi11_9

Emaillirte Pappe.

Nach einer Angabe in der Papierzeitung, 1883 S. 772 mischt man 10 Th. in Alkohol gelösten Schellack mit 10 Th. Leinöl und setzt für je 1l der Flüssigkeit 5 bis 10g Chlorzink hinzu. Die Masse wird mit Pinsel auf die Pappe gestrichen oder letztere hineingetaucht. Die Pappe muſs dann trocknen, bis sie hart ist, nöthigenfalls künstlich bei Ofenwärme. Die Oberfläche wird dann mit Sandpapier oder Bimsstein geglättet und ist in geeignetem Zustande, um den Ueberzug von Lack oder Schmelz zu empfangen.

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