Titel: Goetjes und Schulze's Pappentrockenapparat.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1883, Band 250/Miszelle 2 (S. 233)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj250/mi250mi05_2

Goetjes und Schulze's Pappentrockenapparat.

Bei dem von Goetjes und Schulze in Bautzen (* D. R. P. Kl. 82 Nr. 23185 vom 17. Januar 1883) angegebenen Pappentrockenapparat werden die einzelnen Tafeln zwischen zwei dicht auf einander liegenden endlosen Metallsieben, welche durch zahlreiche Leitrollen unterstützt werden, durch eine lange, mit Dampf geheizte Kammer hindurchgeführt. Diese Metallsiebe verhindern ein Verziehen oder Windschiefwerden der Papptafeln während des Trocknens, so daſs dieselben eben aus der Trockenkammer herauskommen. Die Drahtsiebe sind über auſserhalb der Heizkammer befindliche Walzen gelegt, doch so, daſs auch die rückkehrenden Siebtheile durch die Heizkammer ziehen. Die Heizschlangen liegen direkt über und unter den Siebbahnen, zwischen welchen die Papptafeln eingepreſst sind, so daſs diese wirksam erwärmt werden. Die entstehenden Wasserdämpfe werden durch mehrere nahe am Boden in die Trockenkammer einmündende Röhren abgeführt.

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