Titel: J. M. Grant's Herstellung von Garnsträhnen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1883, Band 250/Miszelle 4 (S. 329)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj250/mi250mi07_4

J. M. Grant's Herstellung von Garnsträhnen.

Damit sich die Garnsträhne beim Färben u. dgl. nicht verwickeln und auch um ein besseres Eindringen der Färbeflüssigkeit zu ermöglichen, schlägt J. M. Grant in Hartford (* D. R. P. Kl. 8 Nr. 22575 vom 7. November 1882) vor, dieselben nicht einfach parallel zu wickeln, sondern so, daſs sich die Fäden regelmäſsig kreuzen. Diese Strähne werden in der Weise gebildet, daſs der Faden auf einem verhältniſsmäſsig breiten Haspel von einer Seite zur anderen und zurück geführt wird, ehe der Haspel eine ganze Umdrehung ausführt. Am zweckmäſsigsten erachtet es der Patentinhaber, wenn auf ⅚ des Haspelumfanges ein Hin- und Rücklauf des Fadens kommt. Nach dem Aufwickeln werden dann die Strähne derartig unterbunden – und dies bildet den Kernpunkt des Patentes –, daſs ihre flache Form, sowie die Anordnung der Fäden erhalten bleibt.

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