Titel: Verfahren zur Herstellung von Aetzstrontian.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1884, Band 251/Miszelle 6 (S. 191)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj251/mi251mi04_6

Verfahren zur Herstellung von Aetzstrontian.

Wird nach H. Niewerth in Hannover (D. R. P. Kl. 75 Nr. 24508 vom 7. November 1882) Cölestin mit äquivalenten Mengen Kohle und Brauneisenstein gemischt und geglüht, so entstehen beim Auslaugen mit Wasser Strontianhydrat und Schwefel eisen. Cölestin und Kohle können zunächst allein geglüht, das. Glühproduct kann dann ausgelaugt und die Lauge mit Eisenoxyd behandelt werden. Oder man glüht zunächst Strontianit mit Kohle, dann das gebildete Schwefelstrontium nochmals mit Eisenoxyd und laugt dann aus. Endproducte sind in allen drei Fällen Strontianhydrat und Schwefeleisen. An Stelle von Eisenoxyd soll auch Bleioxyd oder ein anderes Metalloxyd verwendbar sein.

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