Titel: Antimonzusatz beim Verzinken von Eisen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1884, Band 252/Miszelle 10 (S. 47)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj252/mi252mi01_10

Antimonzusatz beim Verzinken von Eisen.

Nach J. Heidler und J. Rosser in Rothau, Böhmen (D. R. P. Kl. 7 Nr. 23277 vom 2. December 1882) wird dem Zinkbade, welches aus Zink und Blei, besser aber aus reinem Zinke besteht, metallisches Antimon zugesetzt und zwar, je nach dem hervorzubringenden Glänze, 0,005 bis 1 Proc. Antimon vom Gesammtgewichte des Metallbades. Für reines bleifreies Zink soll sich am besten 0,01 Proc. Antimon bewähren. In dieses flüssige Metall werden die nach gewöhnlicher Art gebeizten und in Wasser abgespülten Eisenbleche, nachdem sie zuvor mit einer wässerigen Lösung von Salmiak bestrichen worden sind, eingetaucht. Derartig behandelte Eisenbleche sollen eine besonders schöne, glatte, glänzend krystallinische Oberfläche erhalten.

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