Titel: Valerolakton im Holzessig.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1884, Band 253/Miszelle 7 (S. 215)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj253/mi253mi05_7

Valerolakton im Holzessig.

M. Grodzki (Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft, 1884 S. 1369) hat in den höher siedenden Antheilen des Holzessigs das Lakton der normalen Valeriansäure aufgefunden. Dasselbe bildet eine farblose, bei 18° nicht erstarrende Flüssigkeit, welche bei 206° siedete und sich in Wasser zu einer neutralen Flüssigkeit löste, aus welcher durch kohlensaures Kali das Lakton wieder unverändert abgeschieden werden konnte.

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