Titel: Verfahren, Holz zu trocknen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1884, Band 253/Miszelle 3 (S. 300)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj253/mi253mi07_3

Verfahren, Holz zu trocknen.

Nach dem Vorschlage von E. Roßdeutscher in Potsdam (D. R. P. Kl. 38 Nr. 27855 vom 17. Januar 1884) wird das von der Rinde befreite grüne Holz in Knochenkohle, Beinschwarz oder Torfstreu derart eingebettet, daſs die Luft nicht zutreten kann. In Folge der starken Aufsaugefähigkeit der genannten Stoffe soll die im Holze enthaltene Feuchtigkeit aufgenommen und dann an die Luft weiter gegeben werden. Nach Verlauf von 10 bis 14 Tagen soll grünes Holz völlig trocken und riſsfrei bearbeitungsfähig sein. Wo dagegen die Umhüllungsschicht das Holz nicht völlig bedeckt hat und die Luft frei hinzukommen konnte, soll dasselbe rissig werden.

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