Titel: Künstliches Elfenbein.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1884, Band 253/Miszelle 5 (S. 439–440)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj253/mi253mi10_5

Künstliches Elfenbein.

Nach J. B. Edson in Adams, Nordamerika (D. R. P. Kl. 39 Nr. 27918 vom 14. August 1883) schneidet man aus Xylonit oder Verbindungen des Pyroxylins Platten, preſst eine Anzahl solcher Platten von verschiedener Färbung und Dichte zu einem Stücke zusammen und zerschneidet dieses in senkrechter Richtung zu den einzelnen Platten wieder in Scheiben; letztere sollen alsdann annähernd die Structur des natürlichen Elfenbeines zeigen.

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F. Greening in London (Englisches Patent, 1883 Nr. 2481) will auf Nitrocellulose zunächst Ammoniakgas einwirken lassen, darauf in Ammoniumsulfatlösung legen; dann wird die Masse mit einer Lösung von Naphtalin und Chlorzink in Methylalkohol gemischt.

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