Titel: Allen's Verkuppelung elektrischer Leiter auf Eisenbahnzügen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1885, Band 256/Miszelle 2 (S. 470)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj256/mi256mi10_2

Allen's Verkuppelung elektrischer Leiter auf Eisenbahnzügen.

Die Verkuppelung der einzelnen Theile einer über einen Eisenbahnzug hinzuführenden elektrischen Signalleitung bewirkt P. B. Allen in Lambeth, England (* D. R. P. Kl. 21 Nr. 27211 vom 15. April 1883) mittels zweier cylindrischer Stücke oder Gehäuse, welche bei ihrer Verbindung mit ihren Innenflächen an einander gelegt und durch eine Verdrehung nach Art eines Bajonnetverschlusses mit einander vereinigt werden. Die eigentlichen Verbindungscontacte stellen dabei je ein oder mehrere isolirt in die Gehäuse eingelegte und mit den Leitungsdrähten verbundene Contactkolben her, welche von Spiralfedern nach auſsen gedrückt werden, so daſs dieselben über die Innenfläche der Gehäuse vortreten. Der Contact wird also wesentlich ganz so gemacht, wie bei den von Siemens und Halske für Vorpostentelegraphen benutzten Kabeln (* D. R. P. Kl. 21 Nr. 7629 vom 13. April 1879, vgl. D. p. J. 1879 232 279. 1880 236 84).

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