Titel: Verfahren zur Verhütung oder Abschwächung von Schiffszusammenstöſsen durch Benutzung von Explosivstoffen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1885, Band 258/Miszelle 5 (S. 528–529)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj258/mi258mi11_5

Verfahren zur Verhütung oder Abschwächung von Schiffszusammenstöſsen durch Benutzung von Explosivstoffen.

Von B. Gründler in Petersdorf bei Lagow (* D. R. P. Kl. 65 Nr. 33017 vom 20. December 1884) wird zur Verhütung oder Abschwächung von Schiffzusammenstöſsen der sonderbare Vorschlag gemacht, das Wasser an der Seite des Schiffes, auf welcher ein Zusammenstoſs zu befürchten steht, mittels explodirter Patronen in heftige Wallung zu versetzen, um durch die erzeugten Wellen die in Gefahr drohende Nähe kommenden Schiffe von einander abzudrängen. Die Patronen |529| sollen in besonderen Kammern an den äuſseren Schiffswandungen gelagert und auf elektrischem Wege entzündet werden.

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